Währenddessen ruft die Frau aus Panik die Polizei, weil sie denkt, dass der Alte verrückt sei. Als die Polizei eintreffen schleicht die denen hinterher, die Treppe hinauf, wo der Alte wohnt. Mittlerweile bildet sich schon eine Menschenmenge um den Polizeiwagen, vor dem Haus. Zuerst klingeln die Polizisten an der Tür des Mannes, dann brechen sie diese auf, weil nimeand ihnen öffnet. Selbst als die Polizizsten hinter den Alten stehen, der noch immer aus sein Fenster guckt, merkt er es nicht, weil er schwerhörig ist. Als dann die Frau bei dem Mann aus dem Fenster schaut, sieht sie ein kleines Kind am Fenster, über ihrer Wohnung. Der Junge und der Mann halten sich beide ein Kissen ans Ohr. Nun merkt auch die Frau, dass der Alte gar nicht verrückt ist, sondern nur ein Fenstertheater für einen kleinen Jungen aufführt. ZEILEN ANGABEN Zu Beginn der Kurzgeschichte wird der Leser direkt in das Geschehen eingeblendet,
Die Novelle ist kein romantischer Text. Sie ist eine Rahmenerzählung, die in zehn Abschnitte geteilt ist. Sie heissen: 1. Der Alte 2. Die Kinder 3. Im Walde 4. Da stand das Kind am Wege 5. Daheim 6. Ein Brief 7. Immensee 8. Meine Mutter hat's gewollt 9. Elisabeth 10. Der Alte In der Novelle gibt es viele Doppelungen. Die erste lässt sich gleich bei den Überschriften leicht finden. Wenn man schaut, wie sie heissen, merkt man , dass der erste und letzte den gleichen Überschrift ,,der Alte" tragen. Das ist die erste Doppelung und bildet somit eine Rahmenerzählung. Im ersten Abschnitt kommt ein wohlgekleideter alter Mann vom Spaziergang nach Hause, hat eine kurze Begegnung mit Haushälterin, ging dann weiter die enge Treppe hinauf, trat in ein mässig grosses Zimmer, er setzte sich in den Lehnstuhl mit rotem Sammetkissen, um sich von seinem Spaziergang auszuruhen. An der Wand hängen