· Einleitung und Schluss dürfen nicht zu lang sein · Schreibe sachlich (keine Gefühle oder persönlichen Eindrücke), genau (mithilfe von Adverbien, Attributen) und verständlich (keine komplizierten Schachtelsätze). · Vermeide Wortwiederholungen! · Noch einmal: Im Präsens schreiben! 3. Personenbeschreibungen Man unterscheidet folgende Arten von Personenbeschreibungen: · die Beschreibung des äußeren Erscheinungsbildes einer konkreten oder literarischen Person (Steckbrief, Suchmeldung) · das Selbstporträt und · die charakterisierende Personenbeschreibung. Beschreibung des äußeren Erscheinungsbildes einer Person · Die unmittelbar wahrnehmbaren und nachprüfbaren Merkmale und Besonderheiten eines Menschen werden anschaulich, sachlich und korrekt aufgezählt. · Der Leser erfährt etwas über Geschlecht, Alter und Größe, die allgemeine Erscheinung der Person und deren Auffälligkeiten. Tipps:
Kann man in Nachkriegsdeutschland von der ,,Stunde Null" sprechen? Nein. Nach der Kapitulation am 8. Mai 1945 war man in Deutschland nicht an einem historischen ,,Nullpunkt" angelangt. Von einem ,,Vakuum" konnte man nicht sprechen, von einer ,,Stunde Null" konnte nicht die Rede sein, auch nicht im kulturellen Leben nicht, trotz der Brüche. Die Traditionen bestanden weiter. Gab es im kulturellen Leben eine Kontinuität? Was bildete den dominanten literarischen Trend der Kontinuität? Kontinuitäten wirken fort. Vor allem die Tabula rasa Stimmung. Literaturexperimente Tradition weiter führen Die ,,inneren Emigranten" geben den Ton an. Warum wurde die Nachkriegsliteratur als ,,Trümmerliteratur" bezeichnet? Wer hat 1952 darüber einen Aufsatz veröffentlicht? Wie überschreibt er seinen Text?