Besonderes: Man geniet es, direkt am Wasser der Binnenalster zu sein, verabredet sich an diesem zentralen Ort und startet von hier das Shoppen in die anliegenden Kaufhäuser allen voran das bekannte und traditionsreiche Alsterhaus und kleinen, aber feinen Geschäfte. Nach einer Pause und Stärkung im Alsterpavillon geht es weiter in die umliegenden Shopping-Zonen und Passagen. In der Passage "Hamburger Hof" oder dem etwas weiter zurück liegenden "Hanse-Viertel" wird Einkaufen zur Kultur: Die groen Kaufhäuser und exquisiten Geschäften übertreffen sich geradezu mit ihren exklusiven Angeboten. Der Tag lässt sich dann herrlich abschlieen mit einem Eis und zurück am Wasser: Alternativ bieten sich ein Abend im Streit's Kino oder ein Dämmertörn auf den Alsterdampfern an. 7. Speicherstadt Zwischen Deichtorhallen und Baumwall liegt im Freihafen die hundertjährige Speicherstadt,
Wer hat 1952 darüber einen Aufsatz veröffentlicht? Wie überschreibt er seinen Text? Als was für eine Literatur hat man Heinrich Böll zufolge die ersten schriftstellerischen Versuche seiner Generation nach 1945 bezeichnet? Was hat man mit dieser Bezeichnung zu tun versucht? Hat seine Generation sich gegen diese Bezeichnung gewehrt? Mit Trümmer sind nicht nur die in Schutt und Asche liegenden Städte gemeint, sondern auch die zerstörten Ideale und Utopien, die Wirklichkeit des Krieges und die Erfahrungen zwischen Tod und Überleben innerhalb der Trümmer. H. Böll ,, Bekenntnis zurTrümmerliteratur". ,,Blindekuh-Schriftsteller" H. Böll: ,,Die ersten schriftstellerischen Versuche unserer Generation nach 1945 hat man als Trümmerliteratur bezeichnet, man hat sie damit abzutun versucht. Wir haben uns gegen diese Bezeichnung nicht gewehrt, weil sie zu