die Hauptschule von Valgjärve. 1966 begann sie dann als Verkäuferin zu arbeiten und blieb auch dabei. Sie heiratete im Jahr 1972 und bekam 4 Kinder, 3 Töchter und einen Sohn. 1986 wurde sie dann zum ersten mal Großmutter. Kürzlich ging sie in Rente. In ihrer Freizeit strickt sie viel und sieht Fernsehn, denn sie hat sehr viel Freizeit. Meine Großmutter lebt allein, da ihr Mann, mein Großvater, im Jahre 2004 leider gestorben ist. Aber sie hat noch 3 Katzen um die sie sich liebevoll sorgt. Jetzt wohnt sie wieder in Valgjärve, da sie vorher mit meinem Großvater umzog. Sie ist meine einzigste Großmutter, da die Mutter meines Vaters schon tot ist. Deshalb habe ich über sie geschrieben. Ich denke es ist gut, dass meine Großmutter nicht bei mir wohnt. Ich mag sie, aber sie braucht auch ihre Ruhe. Denn ich höre immer laute Musik und gehe sehr spät ins Bett. Dafür besuche ich sie immer 2 mal in der Woche und habe viel Spaß mit ihr.
miteinander um. Eine schwarze Katze schleicht in den Raum und Werdegast - der eine Katzenphobie hat - tötet sie, indem er ein Messer nach ihr wirft. Als Poelzig seinen Gästen ihre Zimmer zeigt, sagt Werdegast, daß die schwarze Katze das Symbol des Bösen ist. Hjalmar ergänzt: "It is just, that the black cat does not die. The black cat is deathless, deathless as evil." Danach schlendert Hjalmar durch seinen Keller, in seinem Arm hält er liebevoll eine schwarze Katze. Mit einer unheimlichen Faszination betrachtet er einbalsamierte, weibliche Leichen, die er in beleuchteten Glassärgen ausgestellt hat. Schließlich bringt er Vitus in den Keller, zeigt ihm den Sarg mit Kareens Leiche und behauptet, sie und ihre Tochter wären an Lungenentzündung gestorben. Werdegast will Poelzig erschießen, aber die schwarze Katze erschreckt ihn so sehr, daß er die Waffe fallen läßt
So gibt es in direkter Nachbarschaft zu den "Fliegenden Bauten" eine Töpferstube sowie eine Minigolfanlage mit 18 Löchern, eine kleine Trampolin-Anlage und ein Kiosk. Die Kunsteisbahn wird im Sommer als Rollschuh- und Inline-Skate-Bahn genutzt sie ist mit über 4300 Quadratmetern Gesamtfläche eine der gröten Freiluft-Kunsteisbahnen der W 10. Der alte Elbtunnel Als der Elbtunnel 1911 eröffnet wurde, war er eine technische Sensation heute ist er ein nostalgisches und liebevoll gepflegtes Stück Hamburger Geschichte. Der markante quadratische Kuppelbau an den St. Pauli-Landungsbrücken beherbergt die Maschinerie und die vier groen Fahrkörbe, die Menschen und Fahrzeuge seit 1911 in fast 24 Meter Tiefe transportieren. Nach 426,5 Metern unter der Elbe und durch zwei gekachelte Röhren mit 6 m Durchmesser geht es in Steinwerder wieder ans Tageslicht. Zahlreiche Filmteams haben hier unten gedreht, und auch einen erfolgreichen Weltrekord der