breiten Masse anerkannten "All American Boy" markiert. 1969 Januar/Februar: Plattenaufnahmen in Memphis. Mai: Erscheinen der LP "From Elvis in Memphis". Juli/August: Comeback-Engagement in Las Vegas: insgesamt 57 Auftritte. November: LP "From Memphis To Vegas"/From Vegas To Memphis". November: Premiere von "Change of Habit", Presleys letztem Spielfilm. 1970 Presley gibt in diesem Jahr 138 Konzerte, davon 114 in Las Vegas. Januar: Auszeichnung als einer der "zehn herausragenden jungen Männer Amerikas", neben Wissenschaftlern und Menschenrechtlern, durch die Junior-Handelskammer (Jaycee) der USA. November: Premiere des Dokumentarfilms "Elvis - That's The Way It Is". Dezember: Zusammentreffen mit Präsident Richard M. Nixon (1913-1994) im Weißen
Sie kann man gut mit Elisabeth vergleichen: so nah, aber doch so weit. In Abschnitt acht erkennt Reinhard in einer Sommernacht eine weisse Wasserlilie und will sie näher sehen. Er zieht sich aus und schwimmt zu ihr, aber irgendwie bleibt sie doch die ganze Zeit in der Ferne. Als die Mutter ihn fragt, ,,Wo sind denn Sie so spät in der Nacht gewesen?", antwortet Reinhard: ,,Ich wollte die Wasserlilie besuchen; es ist aber nichts daraus geworden." (Z. 2-31, S. 30) In letztem Abscnitt, der den Namen ,,Der Alte" trägt, kommt die Wasserlilie wieder vor. Da sass der alte Mann immer noch in seinem Lehnstuhl, es war dunkel geworden. Allmählich verzog sich vor seinen Augen die schwarze Dämmerung um ihn her zu einem breiten, dunkeln See; ein schwarzes Gewässer legte sich hinter das andere, immer tiefer und ferner, und auf dem letzten, so fern, daß die Augen des Alten sie kaum erreichten, schwamm einsam zwischen breiten Blättern eine weiße Wasserlilie. (Z. 8-17, S
zur Begegnung Federer-Nadal. Diesmal unterlag der Schweizer nach vier Sätzen. Zwar hatte Federer sein bisher bestes Resultat bei den French Open erreicht, doch er blieb im Saisonverlauf weiter ohne Grand-Slam-Titel. Tatsächlich war die Niederlage in Frankreich aber der Auftakt zur zu diesem Zeitpunkt längsten Siegesserie seiner Karriere. In Wimbledon gab er auf dem Weg zum Titelhattrick nur einen Satz ab, bei den US Open schlug er Andre Agassi in dessen letztem Grand-Slam-Finale in vier Sätzen. Zum Masters Cup am Ende des Jahres brachte der Schweizer eine Siegesserie von 31 Spielen in Folge mit, die er durch das Erreichen des Turnierfinals auf 35 ausbaute. Hier traf er auf David Nalbandian, gegen den er die letzten vier Begegnungen gewonnen hatte, nachdem die ersten fünf Duelle alle an den Argentinier gegangen waren. Nach zwei Tie-Breaks führte der Weltranglistenerste mit 2:0 in den Sätzen. Doch je länger das Spiel andauerte, desto