18.03.1990. Angela Merkel trat im August 1990 in die CDU der DDR ein, die sich am 2. Oktober mit der westdeutschen CDU zusammenschloss. In September wurde Merkel als Direktkandidatin der CDU im Bundestagswahlkreis Stralsund-Rügen-Grimmen nominiert. Von Oktober bis Dezember war Merkel Referentin im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung. Bei der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl am zweitem Dezember erhielt die Koalition aus CDU/CSU und FDP 53,8 Prozent der Stimmen und Merkel wurde per Direktmandat in den Deutschen Bundestag gewählt. Mit der Wahl Helmut Kohls zum ersten Bundeskanzler des wiedervereinigten Deutschlands im Jahre 1991 erfolgte Merkels Berufung zur Ministerin für Frauen und Jugend. Im Dezember desselben Jahres wurde Merkel auf dem CDU-Parteitag zur stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt. In den Jahren 1992 bis 1993 war sie Vorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU/CSU
Reichskommissar (,,Preußenschlag") und ließ Neuwahlen abhalten, bei denen die Nationalsozialisten noch stärker wurden. Reichskanzler Kurt von Schleicher versuchte durch eine ,,Querfront" von Gewerkschaften und Teilen der Nationalsozialisten eine Machtübernahme Adolf Hitlers zu verhindern, scheiterte aber an Franz von Papen, der Hindenburg dazu überredete, Hitler trotz starken Widerwillens zum Reichskanzler zu ernennen. Hitlers Regierung vom 30. Januar 1933 war zunächst eine Koalition von Nationalsozialisten und Teilen der Konservativen, darunter Franz von Papen und Alfred Hugenberg. Am 27. Februar kam es zum Reichstagsbrand, dessen Ursache immer noch nicht geklärt ist. Hitler nutzte die Brandstiftung, um die sogenannte Reichstagsbrandverordnung zu verabschieden, die auf unbestimmte Zeit die Grundrechte außer Kraft setzte. Die nun folgenden Massenverhaftungen politischer Gegner, insbesondere Kommunisten und Sozialdemokraten, prägten das Vorfeld der Reichstagswahl 1933
sotisaalelamutes, “lagi” ühele perele makstavale kogutoetusele, Noored ja üksikemad abirahadelt tööle, Immigratsioonipiirangud. This is a government for hard-working people: and that’s the way it will stay.” (D.Cameron 2013) Kaasaegne parempoolsus (järg) A. Merkel (CDU, kantsler al 2005) Põhirõhk majanduse “käimasaamisel”. Lasteaedade föderaalprogramm. TH reform (2010). Sissemakse määrade tõstmine (15,5% tööandja + töötaja kokku). Merkeli uus grosse koalition al. 2013 (koos SPD) ◦ Föder. Min.palk. Kontroll üürihindade tõusu üle. Geiabielude lubamine. Seega: saksa HR on jäänud endiselt ideoloogiast vähe mõjutatuks (tehnokraatlik). 3. Loeng Hõivepoliitika (UN)employment policy: 1. Tööturu iseloom heaolurežiimides. 2. Töötute sotsiaalne kaitse HR “kuldajal”. 3. Paradigma muutus: töötute kaitselt hõivepoliitikani. 4. Country studies. Miks tööturu teema oluline?: Mida kõrgem hõive seda väiksem koormus HRile