Basel[22] und der Schweizer Nationalmannschaft. Er wohnt in Bäch im Kanton Schwyz. Tenniskarriere Kindheit und Jugend (19841998) Im Unterschied zu vielen anderen Grössen der Tennisgeschichte machte Roger Federer in seinen jungen Jahren als Tennistalent nur recht wenige Schlagzeilen. Wie auch in seiner späteren Profikarriere zeichnete er sich eher durch eine kontinuierliche Weiterentwicklung aus. Spektakuläre Erfolge in der Jugendzeit folgten erst spät. So gab es keine grossangelegten Reportagen über den jungen Federer, wie es bei anderen Tennistalenten wie Andre Agassi, Martina Hingis oder Steffi Graf der Fall war.[23] Der Schweizer begann im Alter von drei Jahren das Tennisspielen und trat mit acht Jahren dem grösseren Tennisclub TC Old Boys bei.[24] Hier wurde seine Weiterentwicklung massgeblich durch die Trainer Adolf Kacovsk und Peter Carter vorangetrieben.[25]
Aus diesem Grund habe er in der Vermessung der Welt die Daguerreotype in die Handlung eingebaut, als sie noch überhaupt nicht existierte (1828). Weiterhin wird im Text Goethe noch mit seinem bürgerlichen Namen bezeichnet, obwohl er bereits geadelt war (in der damaligen Zeit ein unmöglicher Faux-pas) oder die von Gauß entdeckte Osterformel zur Berechnung des Osterfestes wird im Roman fälschlicherweise schon in dessen Jugendzeit gelegt und unter falschem Namen veröffentlicht. Dieses Phänomen hat in der Literaturkritik bereits einen eigenen Namen erhalten: Brombacher-Effekt, nach der erfundenen absurden Begegnung Humboldts mit einem Deutschen im südamerikanischen Urwald, mit dem er aber nichts weiter zu tun haben will, denn Deutsche treffe man ohnehin daheim in Mengen. Dass diese Erfindungen von Kehlmann nicht kenntlich gemacht werden, hat bereits dazu