In der Jazz- und Avantgardemusik erlangte der Trompeter Uli Beckerhoff Bekanntheit. Bei Radio Bremen produzierte Michael Leckebusch ab 1968 mit dem Beat-Club eine der ersten richtungsweisenden TV-Musiksendungen der Nachkriegszeit. Die Moderatoren Uschi Nerke und Gerd Augustin erzielten regelmäßig am Sendetermin am Samstagnachmittag hohe Einschaltquoten bei jugendlichen Zuschauern. Die Sendung entwickelte sich in einem nicht unerheblichen Maße zu einem Phänomen der Jugendkultur im Deutschland. Bauwerke [Bearbeiten] Rund um den Marktplatz Die Bremer Stadtmusikanten, am Rathaus (Gerhard Marcks, 1951) Der Roland ist Mittelpunkt und Wahrzeichen der Stadt. Der originale Kopf des Roland ist im Focke-Museum ausgestellt. Während des zweiten Weltkrieges wurde er aus Furcht vor Zerstörung durch Bombenangriffe durch eine Kopie ersetzt. Sein Blick ist auf den Dom St. Petri gerichtet, der für Besucher das Dom-Museum und den Bleikeller bereithält. Neben dem
Party- und Fungesellschaft, die das Spielfeld betreten und eigene Regeln entwerfen. Schreiben ist für sie eine Ausdrucksmöglichkeit unter anderen. Chatten, SMS und Mailen sind dessen neue Grundform und ausgerichtet auf eine veränderte Art der Kommunikation. Funsport hat in ihr Leben ebenso selbstverständlich Einzug gehalten wie die Hip-Hop-Kultur mit ihren Techniken Rappen, Raven und Scratchen. Individualität, Flexibilität, Simultaneität und Mobilität prägen diese Jugendkultur. Sie definiert sich über Marken, Moden, Szenen und Stile. Diese neue Befindlichkeit äußert sich thematisch in einer Lust am Experiment, noch häufiger in einer Rückwendung ins Private; manche Bücher sind von einer fast autistischen Weltsicht geprägt. Die Beschränkung auf die eigene Biographie ist eine Art Trotz- und Abwehrreaktion auf die permanente (= dauernd, ununterbrochen, ständig) Informationsüberflutung.