Das Mittelmeer – vahemeri Der Regenwald, -“er – vihmamets Die Wüste, -n – kõrb Die Lage, -n – asend, olukord Die Pflanze, -n – taim Das Tier, -e – loom Das Klima, -s -kliima Die Eisdecke, -n – jääkate Der Baum, -“e – puu Das Gras – roi Der Bär, -en – karu Der Punkt,-e – punkt Der Nordpol – põhjapoolkera Der Südpol – lõunapoolkera Der Äquator – ekvaator Die Erdkunde, die Geografie – maateadus Liegen – asuma, lebama Entdecken – avastama AKK Herrschen – valitsema Der Schlitten – kelk Rodeln – kelgutama Glatt -libe Strassenglätte – tänava libedus Bauen – ehitama Rauh – kram. Kõle Streng – karm Kühl – jahe Gleich – kohe, sama, võrdne Heiss – kuum Ziemlich – üsna Die Wetterworhersage – ilmaennustus Die Wetterbericht – ilmateade Der Boden – Pinas Der Arbeitsplatz Feucht – niiske Nass – märg Gehören – kuuluma ZU + DAT Verdienen – teenima Klug – tark Sowohl Regnerisch – vihmane
Tage auch keine Einigung zu erkennen ist. Doch gerade diese Uneinheitlichkeit ist kennzeichnend, Brüchigkeit und Vielfältigkeit wohnen dem Postmodernen inne, das Subjekt des postmodernen Romans wird in eine problematisch gewordene Welt gestellt, mit seiner Individualität konfrontiert und innerhalb einer brüchigen Wirklichkeit zur Schicksalsfindung herausgefordert. Die Literatur der Postmoderne verweigert sich linearem und chronologischem Erzählen, statt Einheitlichkeit herrschen fragmentarische Tendenzen vor, statt Sinnstiftung erfolgt Sinnverweigerung. Auch die Selbstbezüglichkeit ist ein großes Thema innerhalb dieser literarischen Strömung, mehr und mehr wird innerhalb der Literatur über die Literatur selbst reflektiert, der Autor tritt hinter seinem Text zurück und lässt diesen für sich sprechen, das Motiv der Bibliothek im Allgemeinen oder des Buches an sich wird zum