Du- machst, hast, fährst, nimmst. Er/Sie- macht, hat, einkaufen- sisseostma, laufen- jooksma, kochen- keetma, suchen- otsima, fragen- küsima, spazieren- fährt, nimmt. Wir- machen, haben, fahren, nehmen. Ihr- macht, habt, fahrt, nehmt. Sie-machen, haben, jalutama,hören- kuulama, schenken- kinkima, fahren- sõitma, fliegen- lendama, springen- hüppama, fahren, nehmen. Mineviku pööramine: Ich- lernte, habe gelernt. Du- lerntest, hast gelernt. Er/Sie- lernte, kommen- tulema, sein- olema, werden- saama kellekski, danken- tänama, lernen- õppima, brauchen- hat gelernt. Wir- lernten, heben gelernt. Ihr- lerntet, habt gelernt. Sie- lernten, heben gelernt. kasutama, machen- tegema, sparen- säästma, putzen- pesema, frühstücken- hommikust sööma, nehmen- Tegusõnad: fiern- tähistama, füttern- toitma, häkeln- heegeldama, regnen- sadama, schicken- saatma,
kutsuma, essen- a- hat gegessen- sööma, fahren- fuhr- ist gefahren- sõitma, fallen- fiel- ist gefallen- kukkuma, finden- fand- hat wurde- ist geworden- kellekski saama. Mineviku pööramine(reeglipärane): Ich- lernte, habe gelernt. Du- lerntest, hast gelernt. Er/Sie- gefunden- leidma, fliegen- flog- ist geflogen- lendama, geben- gab- hat gegeben- andma, gehen- ging- ist gegangen- minema, gewinnen- lernte, hat gelernt. Wir- lernten, heben gelernt. Ihr- lerntet, habt gelernt. Sie- lernten, heben gelernt. Oleviku pööramine: Ich-mache, gewann- hat gewonnen- võitma, haben- hatte- hat gehabt- omama, hängen- hing- hat gehangen- rippuma, heien- hie- hat geheien- hebe, fahre, nehme. Du- machst, hast, fährst, nimmst. Er/Sie- macht, hat, fährt, nimmt. Wir- machen, haben, fahren, nehmen. Ihr- macht,
Guten Tag. Es ist schön dich wieder zu sehen. Wie geht es dir? Hallo. Danke, gut. Aber dir? Es geht's. Was hast du gemacht? Wo hast du gelernt? Ich habe in Gemeingymnasium Rapla gelernt und dann ich habe in Universität Tallinn studiert. Aber du? Ich habe in Gymnasium Vesiroos gelernt und dann bin ich zu arbeiten gegangen. Ich habe in Elion als Sekretärin gearbeitet. Und jetzt arbeite ich bei der Firma RMW als Sekretärin. Ich habe in der Bibliothek Rapla gearbeitet. Aber jetzt arbeite ich in der Hauptschule Kehtna als Matemathiklehrerin. Oo, hast du freundliche Kollegen? Ja, meine Mitarbeiter sind sehr freundlich und menschlich. Aber wie sind deine Kollegen? Meine Kollegen sind manchmal frech und unfreundlich und sehr gesprächig. Aber verdienst du gut?
Gabriela Riedel Gabriela ist eine 20-jährige Strassenpantomimin. Für Gabriela ist Strassenpantomimin ein richtiger Beruf. Gabrielas Strassenkarriere hat mit Helmut angefangen. Zuerst hat Gabriela für Helmut nur Geld gesammelt. Dann hat sie auch der Strasse getantzt. Dann hat sie in einem Schnellkurs Pantomimin gelernt. Den meisten Leuten gefällt das Pantomiminspiel. Viele bleiben stehen, ruhen sich aus, vergessen den Alltag. Leider die Geschäftsleute beschweren sich über die Strassenkünstler. Gabrielas Leben ist sehr unruhig. Trotzdem findet sie diesen Beruf fantastisch.
Freizeitgestaltung/Hobbys/ Interessen In meiner Freizeit höre ich gern Musik. Ich höre am meinstens Rock und Popmusik. Aber ich habe keine Lieblingsband. Ich habe in einem Chor gesungen, als ich jünger war. Ich habe auch die Klarinette gelernt, aber ich kann es nicht mehr spielen. Ich gehe ein paar Mal im Jahr mit meiner Familie ins Theater, manchmal gehen wir ins Museum. Ich gehe gern ins Kino mit meinen Freundinnen. Ich mag Komödien und Actionfilme am besten. Aber ich mag auch Dokumentarfilme. Mein Lieblingsschauspieler ist Andy Samberg. Er ist sehr lustig und talentiert. Am Wochenende gehe ich joggen mit meinem Hund. Er heisst Jacky und er ist fünf Jahre alt. Ich kann auch Tennis und ein bisschen Volleyball spielen
Meine Freundin Meine Freundin heißt Katarina, ihr Spitzname ist Kati. Ich kenne sie über fünf Jahre. Wir haben uns im Pferdesportlager kennen gelernt. Leider wohnt sie in Tartu und wir sehen einander selten. Trotzdem sind wir beste Freunde. Kati hat blaue Augen und braune lange Haare. Sie ist achtzehn Jahre alt und 1 Meter 75 Zentimeter groß. Ich glaube, sie ist schön. Meistens trägt sie Jeans und eine Bluse. Sie mag Schale und Schuhe mit hochen Absätzen. Ihre Lieblingfarbe ist flieder(parem lila või violet). Im Winter trägt sie einen weichen Mantel und im Summer mag sie einen Rock tragen.
Sollten die Schüler Musik an der Musikschule lernen? Der Text handelt sich um das Thema ,,Sollten die Schüler Musik an der Musikschule lernen? Das Thema ist für mich wichtig, weil ich auch in einer Musikschule gelernt habe. Bevor wir uns fragen, ob wir für oder gegen die Musikschule sind, sollten wir alle Argumente genau prüfen und abwägen. Erstens spricht für die Musikschule, dass man dort eine gute Ausbildung bekommt. Es ist sehr wichtig für die Kinder, die sich in der Zukunft mit Musik beschäftigen wollen, weil man in der Musikschule ganz viel musiziert und auch Theorie lernt. Sogar viele gute Sänger und Sängerinnen wie zum Beispiel Eda-Ines Etti und Maarja-Liis Ilus haben auch die
Es gab viele glückliche Ereignisse in meiner Kindheit, viele Dinge, auf die man sich freuen konnte. Mit sieben Jahren wurde ich eingeschult. Zunächst gign ich auf die 9- klassen Scule in Kostivere. Ich lernte dort 4 Jahre. In der Schule hatte ich keine Schwierigkeiten mit dem Lernen. Aber natürlich es gab Fächer, die ich am liebsten hatte. Dazu gehört auch Englisch. Dafür interessiere ich mich seit der dritten Klasse. Ich besuchte auch die Kindertanzschule, wo ich Volktanz gelernt. Ich interessiere mich für die Literatur und Musik. Mein Hobby ist Volleyball. Meine Familie ist nicht besonders groß. Sie besteht aus 5 Personen: meinem Vater, meiner Mutter, meinem Bruder, meiner Schwester und mir. Meine Schwester und mein Bruder leben nicht zu Hause mehr. Mein Vater arbeitet als Firmenlüter und meine Mutter ist als Verpflegung Spezialist tätig. Ich habe meine Familie immer geliebt.
Bisher ging ich zu viel Fußball- Wettbewerbe und Schulungen. Ich mag Fußball, weil es relativ hartes Spiel wird. Es muss Mut und Ausdauer werden. Ohne sie sind relativ schwer. Drittens ist das Hobby Autofahren. Dies mag zwar wie ein relativ normales scheinen aber Ich mag es aber. Im Winter, und manchmal sogar gerne jääradadel Siegesserie mit anderen gehen. Ich mochte ihn schon, beim Fahren eines Autos auseinander und deshalb bin ich recht früh auf in der klaren gelernt. Kooliski ich nicht weiter, als ich bereits wusste, wie man ein Auto fahren zu gehen. Fast hat es allein verarbeiten, aber ich hatte noch ein wenig Hilfe benötigt wird. Bisher werde es sehr gut autark und Ich mag es.
Sich ausruhen Ruht sich aus Ruhte sich aus Hat ausgeruht Puhkama Aufwärmen Wärmt auf Wärmte auf Hat Üles soojendama aufgewärmt Jäten Jätet Jätete Ist gejätet Ronima Enden Endet Endete Hat geendet Lõppema Lernen Lernt Lernte Hat gelernt Õppima Tanzen Tanznt Tanzte Hat getanzt Tantsima Warten Wartet Wartete Hat gewartet Ootama Vergessen vergiBt vergaB Hat vergessen Unustama Übernachten Übernachtet Übernachtete Hat Ööbima übernachtet Meinen Meint Meinte Hat gemeint Arvama
8.legen legte Hat gelegt 9.ablegen legte ab Hat abgelegt 10.aufräumen räumte auf Hat aufgeräumt 11.hören hörte Hat gehört 12.brauchen brauchte Hat gebraucht 13.spazieren spazierte Ist spaziert 14.funktionieren funktionierte Hat funktioniert 15.telefonieren telefoniert Hat telefoniert helistama 16.lernen lernte Hat gelernt 17.turnen turnte Hat geturnt 18.fragen fragte Hat gefragt 19.antworten antwortete Hat geantwortete 20.suchen suchte Hat gesucht 21.wohnen wohnte Hat gewohnt 22.öffnen öffnete Hat geöffnet 23.bauen baute Hat gebaut 24.frühstücken frühstückte Hat frühstückt 25.besuchen besuchte Hat besucht 26
Goethe hatte vier Geschwister, aber nur die jüngere Schwester Cornelia hat das Kindesalter überlebt. Goethe hatte in seinem leben viele Frauen geliebt, deshalb hat er viele Liebesgedichte geschrieben. Aber geheiratet hat er zunächst keine von ihnen. Er wollte seine Freiheit haben. Von 1756 bis 1758 besuchte Johann Wolfgang eine öffentliche Schule. Er hatte Französisch, Englisch, Italienisch, Latein, Griechisch, naturwissenschaftliche Fächer, Religion und Zeichnen gelernt. Wegen seinem Vater studierte Goethe in Leipzig und Straßburg Rechtswissenschaft. Leipzig war eine moderne und weltoffene Stadt und hat sich dem Lebensstil angepasst. Nach dem Abschluss seines Studiums war Goethe Rechtsanwalt in Frankfurt, aber er war da nicht glücklich. Als nächstes eröffnete Goethe eine kleine Anwaltskanzlei. Aber, obwohl er seinen Beruf geliebt hat, war seine erste Liebe die Dichtung. Ende 1771 schrieb er innerhalb von sechs Wochen sein erstes Werk mit dem Titel ,,Die
nicht kann nicht sagen ja Umfrage und Interview Folgen Die Schülerin und die Erwachsenen beantworten war ganz ähnlich Der einzige Unterschied war, dass die populärste Serie für die Schülerin ist "Sturm der Liebe" aber für die Erwachsenen ist "Kommissar Rex" Die verwendeten materialien Wikipedia Youtube Google Docs Facebook Zusammenfassung Wir haben nicht mehr neues gelernt Unseres größtes Problem war der Zeitmangel Diese Arbeit war für uns ganz schwer aber interessant Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
Filmen gespielt und gute Leistungen gebracht. So zum Beispiel Juliane Köhler, die die Frau von Walter Redlich, Jettel Redlich spielt. Sie hat schon in grossen Filmen, wie in dem Film ,,Der Untergang", der über Hitler und das Ende des 3. Reichs spricht. Ausserdem hat sie noch in dem Kinderfilm ,,Pünktchen und Anton" gespielt. Das zeigt, dass sie eine vielseitige Schauspielerin sein kann. Juliane hat zwei Jahre in New York in dem berühmten ,,HB Studio" das Schauspielen gelernt. Sie ist die Tochter eines Puppenspielers und hat eine Waldorfschule abgeschlossen. Juliane hat 2 Töchter. Merab Ninidze ist uns von ,,Komissar Rex", dass auch in dem estnischen Fernsehen läuft, bekannt. Er stammt aus Grusien. Merab Ninidse stammt aus einer Theaterfamilie. Seine erste Bühnenrolle bekam er 1979 in einer Aufführung von Richard III. Von 1982 bis 1984 studierte er Schauspiel an der Akademie für Darstellende Kunst und Film in Tiflis
8. Mein Vater darf fettes Fleisch (n) nicht essen. 2. Wir können hier frischen Käse (m) kaufen. 9. Ich möchte armen Leuten (pl) helfen (=dative verb!). 3. Kleine Kinder (pl) sind immer freundlich. 10. Junger Mann (m), was machst du da? 4. Im Gasthof Luitpold gibt es originelle Musik (f). 11. Einige faule Studenten (pl) haben nichts gelernt. 5. Starker Kaffee (m) schmeckt besser mit 12. Hier finden wir bayrische Spezialitäten (pl). kalter Milch (f). 6. Er trinkt gern heißen Tee (m) mit frischem Honig (m). 13. Junge Studentin (f) sucht neue Mitbewohnerin (f). 7. Wir essen heiße Suppe (f) mit 14. Ich möchte viele schnelle Autos (pl) haben. gekochtem Fleisch (n). B. Frage 2: In origineller Form
Sich ausruhen Ruht sich aus Ruhte sich aus Hat ausgeruht Puhkama Aufwärmen Wärmt auf Wärmte auf Hat Üles soojendama aufgewärmt Jäten Jätet Jätete Ist gejätet Ronima Enden Endet Endete Hat geendet Lõppema Lernen Lernt Lernte Hat gelernt Õppima Tanzen Tanznt Tanzte Hat getanzt Tantsima Warten Wartet Wartete Hat gewartet Ootama Vergessen vergiBt vergaB Hat vergessen Unustama Übernachten Übernachtet Übernachtete Hat Ööbima übernachtet Meinen Meint Meinte Hat gemeint Arvama