verzeihen verzieh verziehen andestama o ie o stoBen stieB hat/ist gestoBen tõukama,sattuma u ie u rufen rief gerufen hüüdma ie o o riechen roch gerochen nuusutama,lõhnama genieBen genoss genossen nautima gieBen goss gegosssen valama biegen bog hat/ist gebogen painutama,pöörama bieten bot geboten pakkuma fliegen flog ist geflogen lendama flieBen floss ist geflossen voolama schieben schob geschoben lükkama,nihutama wiegen wog gewogen kaaluma schieBen schoss geschossen tulistama schlieBen schloss geschlossen sulgema verlieren verlor verloren kaotama
von Käthe Wohlfahrt. An diesem Ort der Ruhe entwickeln sich Kreativität und Ideenreichtum. Hier entstehen die Originalmeister für viele wundervolle Dinge aus dem Hause Käthe Wohlfahrt. Wie die fantastischen Holzornamente, Nußknäcker, Pyramiden oder Musikschächtel. Einfach einmalig: Millionen Menchen in der ganzen Welt sind begeistert. Kreative Künstler und versierte Handwerkmeister arbeiten jeden Tag, Hand in Hand. Es wird gedrichselt, gebogen, gegossen... Nur hochwertigste Rohstoffe aus Glas, Holz und Zinn finden hier Verwendung. Unwechselbar ist die Bemalung der Orbamente und der Figuren. Die detaillierten und harmonisch gemalten Sachen sind einzigartig. Das ist eine Arbeit echter Menschen mit Talent. Ingesamt wird jeden Tag ca 300 Spielzeuge, Ornamente, Glaskugeln und andere Sachen gemacht. Aber man muss nicht nach Rothenburg ob der Tauber fahren um ein Spielzeug zu kaufen. Leute können es auch durch das
Til Eulenspiegel Einige der lustigen Geshichten über Till Eulenspiegel, der bekannte Spamacher, der um 1300 n.Ch. im Braunschweigichen Herzogtum Lauenburg geboren sein und dort gelebt haben soll. Im Städtchen Mölln, das inmitten lieblicher Seen und Buchenwaldungen liegt, kann der Besucher noch heute den Grabstein Till Eulenspiegels und dazu den verrosteten Degen, sowie einen Streifen Bandeisen, der wie ein Brillenreif gebogen ist, sehen. Dieser Degen und die Brille sollen dem Narren des deutschen Volkes gehört haben. Der Grabstein ist die einzige schriftliche Urkunde, die beglaubigt, dass Till Eulenspiegel wirklich gelebt hat und im Jahre 1350 im Mölln gestorben ist, Auf diesem Grabstein steht geschrieben: Diesen stein soll niemand erhaben Hie stat Ulenspiegels begraben. Anno Domini MCCCL jahr.