Das Haare- juuksed, die Frisur- soeng, das Augen- silmad, die Nase- nina, der Zähne- hambad, das Kinn- lõig, der Hals- kael, das Das Haare- juuksed, die Frisur- soeng, das Augen- silmad, die Nase- nina, der Zähne- hambad, das Kinn- lõig, der Hals- kael, das Gesicht- nägu, das Ohren- kõrvad, der Mund- suu, die Lippen- huuled, der Bart- habe, der Körper- keha, die Brüste- rinnad, die Gesicht- nägu, das Ohren- kõrvad, der Mund- suu, die Lippen- huuled, der Bart- habe, der Körper- keha, die Brüste- rinnad, die
verkomplizieren, findet im Sprachalltag ein genau entgegengesetzter Prozess statt: Die Sprache wird vereinfacht. Die Denkweise wird zur Denke, die Sprechart zum Sprech. Tanke? Schon in der Mache. Aber Vorsicht mit der Zise Auf Facebook findet man viele Freunde, und jeder pflegt seinen eigenen Schreibstil. "Tolles Foto, Niki!", kommentiert eine Freundin, "du siehst total süüüß aus!" Niki bleibt cool und antwortet: "Auf dem Pic hab ich aber noch die alte Frise!" - "Frise" für Frisur - das kannte ich noch nicht. Da stehen mir vor Begeisterung die Haare zu Berge! "Frise" ist vielleicht nur ein weiterer Plastikbecher auf dem Müllberg der Sprachdeponie, aber immerhin noch nicht ganz so verbraucht wie andere fetzige Wörter. Schon in den achtziger Jahren war es schick, statt von "Musik" einfach von "Mucke" zu sprechen: "Ey, total geile Mucke!", hieß es anerkennend, wenn jemand eine LP mit Musik aufgelegt hatte, die richtig rockte. Oder: "Die Mucke geht echt voll ab
Beschreibung des äußeren Erscheinungsbildes einer Person · Die unmittelbar wahrnehmbaren und nachprüfbaren Merkmale und Besonderheiten eines Menschen werden anschaulich, sachlich und korrekt aufgezählt. · Der Leser erfährt etwas über Geschlecht, Alter und Größe, die allgemeine Erscheinung der Person und deren Auffälligkeiten. Tipps: · Beschreibe von oben nach unten die Kopfform und das Gesicht, die Haarfarbe und Frisur, den Körperbau und die Gestalt, die Bekleidung, den Gang und die Haltung und eventuell auf mitgeführte Gegenstände. · Ziehe auch das Umfeld mit heran, wenn dadurch eine weiter charakterisierende Beschreibung gegeben werden kann. · Verzichte auf persönliche Eindrücke und eine beleidigende Ausdrucksweise. Das Selbstporträt · ist eine Personenbeschreibung, die der Beschreibende über sich selbst formuliert.
12a A b) + Ja klar, was für einen Stift möchtest du? a) - Einen blauen Kuli. B c) * Nein, was für ein Spiel ist das denn? d) # Ein Kartenspiel. C e) - Was für eine Torte ist das denn? f) + Das ist eine Vanilletorte. D c) # Was für Sendungen schaust du gern? b) * Am liebsten schaue ich witzige Serien. b Tabelle: Nominativ: eine Torte, ein Spiel Akkusativ: einen Stift, Sendungen 13 2 Was für einen Beruf ... : c 3 Was für eine Frisur ... : a 4 Was für ein Salat ...: b 5 Was für ein Fest ...: e 6 Was für Projekte ...: d 14 Lösungsvorschlag: Danke für die Einladung. Was kann man denn alles tauschen? Soll ich etwas mitbringen? Könntest du mir deine Adresse geben? 15a 2 Vorschlag 3 Material 4 Plastik / Stoff 5 Stoff / Plastik b Tabelle: aus einem Spiel aus einer Flasche aus Pullovern aus Stoff 16 A Der Tisch ist aus Glas und aus Metall. B Der Stuhl ist aus Plastik
Das Industrieland, -“er – tööstusmaa Das Produkt – toode Fremd – võõras Das Fremdwort, -“er – võõrsõna Politisch – poliitika Die Politik – poliitik Möglich – võimalik Demokratisch – demokraatlik Reich – rikas Grü(ss)en – tervitama Bestehen – koosnema aus + DAT Existieren – eksisteerima Stattfinden – aset leidma Bald – peagi Das Ayssehen – välimus Die Persöhnlichkeit – iseloom Das Haar, -e – juus, karv Die Frisur, -en – soeng Das Auge, -n – silm Die Nase, -n – nina Das Kinn, -e – lõug Der Hals, -“e – kael, kurk, kõri Das Gesicht, -er – nägu Das Ohr, -en – kõrv Der Mund, -“er – kõrv Der Mund, -“er – suu Die Lippe, -n – huul Der Bart, -“ e - habe Der Mitmensch, -en – kaasinimene Spitz – teravder Kärper, - - keha Die Brust, -“e – rind Die Figur, -en – figuur Doe Schulter, -n – õlg Das Herz, -en – süda Der Rücken, - - selg Die Hüfte, -n – puus