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"entwickelte" - 7 õppematerjali

Eine Geschichte über-die Welle
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Eine Geschichte über “die Welle”

In unserer Schule fand eine Projektwoche statt und unser Lehrer Herr Rainer Wenger entschied sich eine Experimentwoche über das Thema Autokratie durchzuführen. Das Thema interessierte mich sehr und ich entschied mich in die Gruppe einzutreten. Schon im ersten Unterricht kam Herr Wenger auf die Idee den Schülern die Entstehung einer Diktatur greifbar zu machen, denn niemand in der Gruppe glaubte daran, dass Autokratie im heutigen Deutschland noch möglich wäre. Mit einigen Tagen entwickelte sich das Autokratieexperiment zu einer richtigen Bewegung und Herr Wenger wurde unser Leiter. Am ersten Tagen diskutierten wir darüber, was wichtig beim Funktionieren der Diktatur ist. Ich schlug vor, dass Disziplin sehr wichtig ist und Herr Wenger lobte mich dafür. Ich war sehr froh darüber und aus meiner Antwort entwickelte sich auch der nächste Schritt in unserem Experiment ­ die ,,Macht durch Disziplin" Methode. Das Experiment bestand im Nachahmen der Diktatur

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Hip-Hop Mode-ettekanne
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Hip-Hop Mode (ettekanne)

viele junge Leute heute haben. Hip-Hop-Mode (auch urban fashion oder Street fashion) ist der Oberbegriff für eine Reihe modischer Phänomene, die aus den Ghettos der amerikanischen Großstädte stammen und in Verbindung zur Rap-Musik stehen. Oft, beispielsweise durch KRS One, wird die Mode zu den Elementen der Hip-Hop-Kultur gezählt. In den letzten Jahren dürfte es sich bei der Mode noch vor der Musik um den kommerziell erfolgreichsten Teil des Hip-Hops handeln. Die Mode entwickelte sich zusammen mit dem gesamten Hip-Hop im New York City der 1970er und erfuhr sowohl durch den Gangsta Rap als auch durch die zunehmenden Erfolge im Mainstream entscheidende Änderungen. Dazu gehören im starken Kontrast zu anderen Jugendkulturen: · Sehr weite, tiefhängende Hosen (Baggy Pants) · starkes Markenbewusstsein · Helle, farbenfrohe Kleidung · Weiße Turnschuhe, Sneakers · Übergrößen (T-Shirts bis zu 9XL)

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Keine Zeit
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Keine Zeit

Keine Zeit Alles begann mit einem Mönch. Er führte eine feste Zeiteinteilung mit fünf Gebetsstunden für den tag ein und legte damit die geistigen Grundlagen für das Klosterleben. Auf dieser Einteilung basierend entwickelte ein Benediktiner die erste von strikter Zeitdisziplin bestimmte Sozialordnung in Europa. Aber ausserhalb der Klostermauern allerdings richteten sich die Menschen noch bis ins 13. Jahrhundert nach dem Hahnenschrei und dem Sonnenstand. Bis heute arbeitet die Masse der Menschen nach dem Diktat der Uhr. Wir arbeiten weniger, und dennoch hat niemand mehr Zeit. ,,Zeit ist Geld" ist das Motto unserer Tage und Zeitvergeudung die schwerste Sünde in unserer Gesellschaft.

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Carl Benz
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Carl Benz

Juli 1864 mit Erfolg seine Zeit als Eleve. Am 20. Juli 1872 heiratete er Bertha Ringer. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor: Eugen (* 1. Mai 1873), Richard (* 21. Oktober 1874), Klara (* 1. August 1877), Thilde (* 2. Februar 1882) und Ellen (* 16. März 1890). Im Jahr 1888 erhielt Carl Benz auf Grund der ersten automobilen Fernfahrt, die seine Ehefrau Bertha vollbrachte, den ersten Führerschein der Welt, ausgestellt am 1. August 1888 vom Großherzoglich-Badischen Bezirksamt. 1878/79 entwickelte Carl Benz einen verdichtungslosen Zweitakt-Verbrennungsmotor und später einen leichten Viertaktmotor. 1885 baute er das erste Benzinauto, ein dreirädriges Fahrzeug (Tricycle laut Patenttext) mit Verbrennungsmotor und elektrischer Zündung

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Hamburg
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Hamburg

Doch schon kurz nach der Reichsteilung von Verdun überfielen Wikinger die Region, später die slawischen Abodriten, der Erzbischof verlegte seinen Amtssitz nach Bremen. Graf Adolf III. von Schauenburg und Holstein war im 12. Jahrhundert der Gründer einer Handels- und Marktsiedlung am westlichen Alsterufer. Maßgeblich durch das von Kaiser Friedrich I. Barbarossa 1189 verliehene Hafenrecht an diese Siedlung[3] und die Handelsprivilegien für die ganze Unterelbe entwickelte sich die Stadt im Mittelalter zu einem florierenden Handelszentrum und galt mit seinen zeitweilig 600 Brauereien als Brauhaus der Hanse. Im 14. Jahrhundert entwickelte sich Hamburg als eines der ersten Mitglieder des Kaufmannsbundes Hanse zum wichtigsten deutschen Umschlag- und Stapelplatz zwischen Nord- und Ostsee. Ab 1510 galt Hamburg endgültig als Reichsstadt. Der Augsburger Reichstag bestätigt Hamburg als "Freie Hansestadt". 1558 wurde dort eine der ersten Börsen

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Baden-Württemberg
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Baden-Württemberg

Mitte des 17. Jahrhunderts waren die Schwarzwälder eine weitgehend arme Bevölkerung. Die ,,Wälder" begannen Holzuhren ­ die Vorfahren der heute weltberühmten Schwarzwälder Kuckucksuhr - zu bauen. Das Herstellen verlangt großen Ideenreichtum und handwerklichen Geschick. Eine gute Kuckucksuhr hat dabei einige Funktionen: Die Türen öffnen und schließen sich, der Kuckuck verbeugt sich zu jeder Stunde und bewegt gleichzeitig Schnabel und Flügel. Aus der handwerklichen Fertigung entwickelte sich im 19. Jahrhundert die Uhrenindustrie im Schwarzwald. Die Deutsche Uhrenstraße ist eine 320km lange Ferienstraße im mittleren und südlichen Schwarzwald . Sie führt entlang Schwarzwälder Bauernhöfe, grüner Wiesen und Wälder und klarer Bäche. Man findet zahlreiche Museen, Uhrmacherwerkstätten und Fabriken, wo man die Geschichte und alles Wissenswerte über die Schwarzwalduhr kennenlernen kann. Schwarzwälder Trachten

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Bremen
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Bremen

Band Wolfsmond (,,Wie der Wind so frei"). In der Jazz- und Avantgardemusik erlangte der Trompeter Uli Beckerhoff Bekanntheit. Bei Radio Bremen produzierte Michael Leckebusch ab 1968 mit dem Beat-Club eine der ersten richtungsweisenden TV-Musiksendungen der Nachkriegszeit. Die Moderatoren Uschi Nerke und Gerd Augustin erzielten regelmäßig am Sendetermin am Samstagnachmittag hohe Einschaltquoten bei jugendlichen Zuschauern. Die Sendung entwickelte sich in einem nicht unerheblichen Maße zu einem Phänomen der Jugendkultur im Deutschland. Bauwerke [Bearbeiten] Rund um den Marktplatz Die Bremer Stadtmusikanten, am Rathaus (Gerhard Marcks, 1951) Der Roland ist Mittelpunkt und Wahrzeichen der Stadt. Der originale Kopf des Roland ist im Focke-Museum ausgestellt. Während des zweiten Weltkrieges wurde er aus Furcht vor Zerstörung durch Bombenangriffe durch eine Kopie ersetzt. Sein Blick ist auf den Dom St.

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