Er war Marko Matvere ähnlich. Und er half uns, eine nette Bäckerei zu finden. Wir waren dort. Wir konnten zusehen, wie er einen Kuchen macht. Der Bäcker wollte kein Geld. Er sagte uns, dass wir diesen Kuchen verdienen, wenn wir einige estnische Lieder singen. Wir sangen estnische Hymne. Wir dankten Ihm. Wir gingen zur Hochzeit. Uns gefielen Party-Volk-Outfit.Wir schmeckten verschiedene Lebensmittel. Sie waren alle sehr scharf. Die Leute waren so freundlich. So fühlten wir uns, wir gehören dorthin. Bald kam der nächste Mittwoch und wir mussten zurück. Ich hoffe, wir haben niemanden beleidigt mit unserem Benehmen. Die Rückfahrt ging schnell. Marilis Jõgi 11A
Davon wurden am nächsten Tag in den Zeitungen auch Fotos veröffentlicht, aber Herr Wenger war sehr unzufrieden damit. Wir haben auch eine gemeinsame Grugeste eingeführt. Ich bestellte mir durch Internet eine Waffe, denn ich wollte der persönliche Leibwächter von Herr Wenger sein. Er war von dieser Idee aber gar nicht begeistert. Als wir mit den Mitgliedern der Welle uns ein Wasserballspiel anschauten, passierte plötzlich etwas komisches. Karo und Mona kamen dorthin und warfen überall Flugblätter, die gegen die Welle waren. Wir sammelten natürlich die Flugblätter schnell zusammen. Einige Tage später bekamen wir alle eine SMS von Herrn Wenger, die uns zu einer Welle-versammlung in der Schule einlud. Wir waren sehr viele dort. Herr Wenger hielt eine Rede und alle waren mit ihm einverstanden. Nur Marco war gegen die Prinzipien der Welle. Plötzlich fing aber auch Herr Wenger an unverständlich zu sprechen. Er sagte,
Trotzdem müssen Sie nicht lange suchen, um eine Blaskapelle Auspumpen eines deutschen Trinklied finden: Eins ... zwei ... g'suffa! Prost! Das Oktoberfest heute Das Oktoberfest zieht jährlich über sechs Millionen Besucher an. Die Gäste kommen immer zahlreicher auch aus dem Ausland, vorwiegend aus Italien, aus den USA, Japan und Australien. In den letzten Jahren setzte sich zudem der Trend zur Tracht durch, so dass immer mehr der Wiesnbesucher mit Lederhosen bzw. Dirndl dorthin gehen. Als ein wachsendes Problem erwies sich in den letzten Jahren der übermäßige Alkoholkonsum der Wiesnbesucher. Die Zeltbetreiber sind dazu angehalten, bis 18:00 Uhr nur traditionelle Blasmusik zu spielen und die Musiklautstärke auf 85 dB(A) SPL zu begrenzen. Erst abends werden auch Schlager und Popmusik gespielt. Dadurch ist das Oktoberfest auch für Familien und ältere Besucher wieder zugänglicher und die traditionelle Atmosphäre bleibt erhalten. Festzelte
4. Mit wem gehst du zum Mittagessen? 5. Sam, stell ihr eine Frage! 6. Sam, sag es ihr! 7. Sam, frag sie! 8. Ich kann dir das erklären. 9. Bitte hör mir zu. Übung 4 1. Er ist der Besitzer einer Kosmetik-Fabrik. 2. Er hat Sam und Anna gesehen. 3. Sie hat Herrn Garriers Meerschweinchen gestohlen. 4. Sie sind bei Nic (in Nics Wohnung). 5. Sie heißt Siggy. 6. Sie wird mit Leonardo DiCaprio essen. 7. Weil sie den Tieren weh tun. 8. Weil er es für seinen Job machen muss. 9. Sie geht heute Abend dorthin. 10. Es gefällt (ihr) sehr gut. Übung 5 1. Sam hat seine Eltern angerufen. 2. Anna hat einen Karton bei Nic gelassen. 3. Anna hat vor einer Fabrik demonstriert. 4. Sie hat Sam getroffen. 5. Er hat sie unfair behandelt. 6. Er hat nach den Meerschweinchen gefragt. 7. Barbarella ist glücklich über das Interview gewesen. © 4Learning / Schulfernsehen multimedial 2004 3
Es bleibt die Frage, wie der Künstler nach Estland kommt. Bekannt ist, dass der westfälische Adel und die westfälischen Kaufleute beste familiäre, kulturelle und kaufmännische Beziehungen zum Baltikum hatten. Von den vielen westfälischen A- delshäusern, die zu der Zeit in Livland (heute zum Teil Estland) führend waren, gehö- ren Plettenberg, Warendorp, Kettler und viele andere. Es ist gut möglich, dass Pas- ser in Kenntnis dieser Situation oder mit Empfehlung dorthin gegangen ist. Außerdem hatte Livland eine fast 50jährige Periode friedlicher Zeit verbracht, mögli- cherweise ein weiteres Argument für ihn dorthin zu ziehen. Quellen: 1 Loeffler, H.: „Die Grabsteine, Grabmähler und Epitaphien in den Kirchen Alt- Livlands vom 13. – 18. Jahrhundert“, Riga 1924 2 Üprus, Helmi: „Steinbildnerei in Estland vom XIII. zum XVII. Jahrhundert“, Tallin 1987 S. 223 3 dsb., Bild Nr. 182
Die Linie, -n – liin Der Meter, - - meeter Die Busfahrt, -en – bussisõit Die Fahrt, -en – sõit Die Stadt, -“e – linn Der Fahrschein, -e – sõidupilet Die Üerson, -en – isik Das Taxi, -s – takso Ein Taxi nehmen – taksot võtma Der Taxistand, -“e – taksopeatus Aussteigen – sõidukist väljuma steigt aus Einsteigen – sõidukisse sisenema steigt ein Umsteigen – ümber istuma steigt um Dahin = dorthin – sinna ungefähr – umbes ungefähr 200 Meter von hier lieber – pigem, meelsamini der Bahnhof, -“e – rongijaam der Flughafen. -“ lennujaam der Haven, -“ – lennujaam der Hafen, -“ – sadam die Maschine, -n – masin das Flugzeug, -e – lennuk die Bahnkarte, -n – rongipilet das Gepäck – pagas, pakid der Verkehr – liiklus die Tankstelle, -n – tankla ankommen – kohale jõudma kommst an fliegen – lendama landen – maanduma