Religion und Zeichnen gelernt. Wegen seinem Vater studierte Goethe in Leipzig und Straßburg Rechtswissenschaft. Leipzig war eine moderne und weltoffene Stadt und hat sich dem Lebensstil angepasst. Nach dem Abschluss seines Studiums war Goethe Rechtsanwalt in Frankfurt, aber er war da nicht glücklich. Als nächstes eröffnete Goethe eine kleine Anwaltskanzlei. Aber, obwohl er seinen Beruf geliebt hat, war seine erste Liebe die Dichtung. Ende 1771 schrieb er innerhalb von sechs Wochen sein erstes Werk mit dem Titel ,,Die Geschichte Gottfriedens von Berlichingen mit der eisernen Hand". Im Jahr 1773 Schrieb er sein erstes Schauspiel ,,Götz von Berlichingen" und einige Jahre später das Trauerspiel ,,Egmont". Im Jahre 1775 hat der Junge Hertzog von Weimar Goethe als Minister an seine Residenz eingeladen, dadurch hatte er nicht so viel Zeit um zu schreiben. Mit Goethes Reise
kunstbeflissenen Hofe von Ferrara eine entsprechende Erziehung zuteil, die neben der Ausbildung in den gesellschaftlichen Umgangsformen, in künstlerischen und praktischen Fertigkeiten auch die Anfangsgründe des Lateinischen umfasste. Später interessierte siesich mehr dem praktischen Leben, der Jagd und Kriegsführung. Ihre Bibliothek, die sie mit gleicher Leidenschaft wie ihre Kunstsammlung zusammentrug, war umfassend, denn ihr Interesse erstreckte sich gleichermaßen auf Dichtung, Geschichte, Philosophie und Kunst. Während ihres ganzen Lebens unterhielt sie einen ausgedehnten Briefwechsel mit den berühmsten Männern und Frauen ihrer Zeit. FRAUEN DES BÜRGERTUMS Der Kultur der Höfe wurde aber auch für der Städte vorbildlich.Die zu großem Reichtum und politischer Macht gelangten Florentiner Geschlechter der Kaufleute und Bankiers glichen ihren Lebenstil seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert mehr und mehr dem aristokratischen Milieu an
Ta kujundab episoodide selle «haakumise», millest kirjutas L. Tolstoi, kes nägi selles teksti kunstilise tähendusrikkuse allikat. (Proosa puhul on olulisim süzeetasand.) 4 Liiasus on teksti järgnevate elementide ennustamise võimalikkus, mille on tinginud antud keeletüübile paigutatavad kitsendused. Mida suurem on liiasus, seda väiksem on teksti informatiivsus. 5 1. F o n a g y. Informationsgehalt und Wort und Laut in der Dichtung. -- Kogumikus: Poetics, Poetyka, . Warszawa, 1961, S. 592. 6 Meie poolt tehtud eksperimendid mitte ainult et kinnitasid ungari teadlase andmeid, vald näitasid ka seda, et värsid, mida informant intuitiivselt tajub kui häid, valmistavad etteaimamisel suuri raskusi, see tähendab -- neil on lugeja jaoks madal liiasus. Halbades värssides kasvab liiasuis kiiresti. See lubab tuua objektiivsed kriteeriumid valdkonda, mis seni kõige raskemini allus analüüsile ja mida tavaliselt kattis