Tallinn ist die zweitälteste Stadt in Estland und hat eine wechselhafte Gesichte gehabt. Zum ersten Mal wurde die Stadt im Jahre 1154 vom arabischen Geographen al Idrisi erwähnt. Die ersten Eroberer der Stadt waren die Dänen im Jahre 1219 und die Fremden waren hier bis zum 1918 als Estland zum ersten Mal frei und selbständig wurde. Die Altstadt hat seit dem 13. Jahrhundert aus 2 getrennten Stadtteilen bestanden. Das waren der Domberg oder die Oberstadt und die Unterstadt. Der Domberg war immer der Sitz der Macht und auch heute das Verwaltungszentrum des Landes. Die Unterstadt war die freie Hansestadt und hatte den deutschen Namen Reval. In der Unterstadt lebten die Kaufleute und Handwerker. Jetzt beginnt ihr mit der Stadtralley und ich wünsche allen viel SpaB dabei.
Bild Herbern Bild Eheleute Horn (Foto: Cramer) Das Epitaph hat eine Höhe von 2,84 m und eine Breite von 1,97 m, rechts ein Band mit den Wappen der Familie Horn und links ein Band mit den Ahnenwappen der Fa- milie Dellwig. Das linke Wappenband und das Ehepaar sind auf einer gemeinsamen Platte dargestellt, das rechte Ahnenwappenband hat vermutlich aus einem zusätzli- chen Stück bestanden, ist aber zerbrochen; ein oberes und ein unteres Teil fehlen ganz. Mit Ausnahme der Buchstaben sind die Figuren, aller Zierrat, die Schriftfelder und die Wappen erhaben dargestellt. 3(8) Epitaph Wie bei dem Merveldtschen Epitaph in Herbern ist das Ehepaar Horn in gleicher, be- tender Pose dargestellt
Kann man in Nachkriegsdeutschland von der ,,Stunde Null" sprechen? Nein. Nach der Kapitulation am 8. Mai 1945 war man in Deutschland nicht an einem historischen ,,Nullpunkt" angelangt. Von einem ,,Vakuum" konnte man nicht sprechen, von einer ,,Stunde Null" konnte nicht die Rede sein, auch nicht im kulturellen Leben nicht, trotz der Brüche. Die Traditionen bestanden weiter. Gab es im kulturellen Leben eine Kontinuität? Was bildete den dominanten literarischen Trend der Kontinuität? Kontinuitäten wirken fort. Vor allem die Tabula rasa Stimmung. Literaturexperimente Tradition weiter führen Die ,,inneren Emigranten" geben den Ton an. Warum wurde die Nachkriegsliteratur als ,,Trümmerliteratur" bezeichnet? Wer hat 1952 darüber einen Aufsatz veröffentlicht