Schmidt's-Theater, das Café Keese mit dem 'Quatsch Comedy Club' bis zum Wachsfigurenkabinett zahlreiche Möglichkeiten, den Abend unterhaltsam zu genieen. Und last but not least: Direkt 'mittendrin' liegt das Stadion des FC St. Pauli des legendären und unkonventionellen Kiez-Clubs, der herzerfrischenden, weil leidenschaftlichen Fuball spielt und dies auch immer wieder gegen Liga-Gröen und in Benefiz-Turnieren zelebriert. 6. Jungfernstieg Für viele Hamburger und Besucher ist er das Herzstück der Innenstadt: der Jungfernstieg vielfältige Verbindung zwischen der Binnenalster, umliegenden Geschäften und Sehenswürdigkeiten. Für die Hamburger spielt vor allem die historische Bedeutung der Flaniermeile eine bekannte Rolle: Früher gingen hier die Familien am Sonntag spazieren und führten ihre unverheirateten Töchter ("Jungfern") aus daher der Name
seit einigen Jahren immer mehr Männer eines Jahrgangs dienstuntauglich werden. 2006 waren gerade noch 65 % militärdiensttauglich. Im Dezember 2003 gründete Federer eine Stiftung, die Hilfsprojekte für Kinder finanziell unterstützt, hauptsächlich in Südafrika, dem Heimatland seiner Mutter.[18] Zudem war Federer auch sehr stark in die Tsunami-Hilfsprojekte nach dem Erdbeben im Indischen Ozean 2004 involviert und spielte eine Reihe von Benefiz-Turnieren zur Unterstützung der Betroffenen.[19] Im April 2006 wurde Roger Federer als erster Schweizer zum internationalen UNICEF-Botschafter ernannt.[20] Wegen dieses ehrenamtlichen Engagements wurde er 2006 von Kinderlachen mit dem Kind-Award ausgezeichnet.[21] Federer interessiert sich auch sehr für den lokalen Fussball; er ist Fan des FC Basel[22] und der Schweizer Nationalmannschaft. Er wohnt in Bäch im Kanton Schwyz. Tenniskarriere Kindheit und Jugend (19841998)