Ablehnung. 1889. besuchte Freud Hippolyte Bernheim in Nancy, der Versuche mit der so genannten posthypnotischen Suggestion durchführte. Aus diesen Versuchen schloss Freud, dass es ein Unbewusstes geben müsse, welches verantwortlich für einen GroBteil menschlicher Handlungen ist. Von Psüchoanalyse spricht Sigmund Freud erstmals im Jahr 1896, und zwar als "dem etwas subtilen Ausforschungsverfahren von Josef Breuer." Diesem war es in der Behandlung von Bertha Pappenheim gelungen, deren Symptome aufzulösen, indem er Pappenheim die eigentlichen Traumatisierungen, die sich hinter ihren symptomen verbargen, aufspüren und aussprechen lieB. Es ging um die Benennund dessen, was sie tatsächlich an Verletzung, Kränkung, Ekel, Entwertung, Gewalt usw. Erlebt hatte, jedoch aufgrund der guten Erziehung nicht benennen durfte. Im November 1899 erscheint Freuds frühes Hauptwerk, Die Traumdeutung, vordatiert auf 1900
rahvasuust kogutud ehtsat keeleainest. Kõige laiemalt on tuntud ettepanek minna üle uuele ehk soomepärasele kirjaviisile. Esimese osa lõpus etümoloogiline sõnastik esimene süstemaatiline katse selgitada eesti ja soome keele ühist sõnavara 1848 ,,Zur Ehstnischen Declinationslehre": käänamisõpetus 5. Ferdinand Johann Wiedemann. Viimane, aga teenekaim sakslasest eesti keele uurija. 1855 ,,Ueber die neueste Behandlung der Ehstnischen Grammatik" analüüs Ahrensi grammatikale. 1864 ,,Versuch ueber den werroetnischen Dialekt" (,,Ülevaade Võru murdest") 1869 ,,Ehstnisch-deutsches Wörterbuch von F. J. Wiedemann": materjal varasemad sõnastikud ja sõnavarakogud, pluss enda kogutud materjal; kogus sõnu ka ilukirjandusest. Sõnaraamatust on ilmunud 3 uustrükki. 1875 ,,Grammatik der ehstnischen Sprache": sissejuhatuses kriitiline ülevaade varasematest grammatikatest
Humboldts Amerikareise lange vor ihrer Bekanntschaft und den späteren Kontakt in der Rahmenhandlung. Ihre nur punktuellen Interaktionen lassen sie mehr zu Repräsentanten von Einstellungen als zu Trägern einer gemeinsamen Handlung werden. Das Gemeinsame ist ihre auf meist unterschiedlichen Gebieten sich entwickelnde frühe wissenschaftliche Kompetenz, die aber der Lesbarkeit wegen immer nur romanhaft angedeutet wird. Gemeinsam ist ihnen vor allem die Behandlung ihres Lebens durch den Erzähler: Der spricht als auktorialer Erzähler von einem Standpunkt dicht neben seinen beiden Hauptfiguren, von denen er Gauß mehr von innen und Humboldt mehr von außen beschreibt. Der Erzähler kennt die Gefühle seiner Hauptfiguren zwar, aber was er von ihnen mitteilt, ist meist nur auf ihre wissenschaftlichen Projekte reduziert. Die Figuren bleiben daher ohne Tiefe: