in der Regel weit außerhalb der doppelten Brennweite des Objektivs, also weiter als 10 cm vom Objektiv entfernt. Demzufolge entsteht durch das Objektiv ein verkleinertes, umgekehrtes, seitenvertauschtes und reelles (wirkliches) Bild. Beispiel 2: Beschreibung eines Zustandes (Scharlach) Die Erkrankung beginnt plötzlich und stürmisch mit folgenden Symptomen: starke Halsschmerzen, Husten, Erbrechen, hohes Fieber, Herzrasen und Kopf- und Bauchschmerzen. Die ersten drei Tage ist die Zunge belegt, dann sieht sie himbeerfarbig aus. Meist am 2. Tag kommt es zu einem Ausschlag, der in den Leisten beginnt und sich dann über den gesamten Körper ausbreitet. Mund und Kinn werden vom Ausschlag ausgespart. Die vom Ausschlag betroffenen Hautabschnitte fühlen sich an wie Sandpapier. Beispiel 3: Kochrezept (Speckfett) Zutaten: 1 kg Speck, davon 700 g Rückenspeck (weiß) und 300 g Bauchspeck (Fleischanteile) 1 Apfel von kräftigem Geschmack
Der Dorftrottel – külanarr Auslöschen – hävitama Der Fa(ss) – tünn Herbeischaffen – hankima Versiegeln – Der Pech – pigi Finster – pime Henlen – ulguma Sich verwandeln – muunduma Der Mitgift – kaasavara Würdig – väärikas Gerecht – õiglane Weich – pehme Greifen – Wehtun – valutama Krank sein – haige olema Mein Rücken tut weh – minu selg valutab Meine Beine tun weh – minu jalad valutavad Der Schmerz, - en – valu Kopfschmerzen – peavalu Bauchschmerzen – peavalu Zahnschmerzen – hambavalu Die Grrippe – gripp Die Erkältung – kplmetus Sich erkälten – kplmetama Er ist erkältet – on külmetanud Der Husten . köha Hustenbonbons – köhakommid Der Hustentee – kköhatee Der Schnupfen – nohu Die Nasentropfen - ninatilgad Im Bett bleiben – voodisse jääma Die Tablette – tablett Die Arznei – ravim Die Patient, -en – patsien Die Medizin – meditsiin Das Fiber – palavik Der Durchfall – kõhulahtisus Der Magen – magu