oder Holz. Ein bisschen weiter kann man eine gigantische Weihnachtspyramide aus Holz sehen, die zwei Tonnen wiegt.Nach dieser Pyramide hat man auch kleine Versionen gemacht, die man in einem der Häuser kaufen kann. Diese Pyramiden sind das populärste und meist gekaufte Produkt im Laden. Das ganze "Dorf-typischen" Bild dekorieren zwei große Nußknäcker: Christian I und Christian II. Sie symbolisieren die beliebte Tradition anWeihnachten Nüsse zu essen. Der Laden selbst hat den Bereich von 1000 m². Um den Laden zu dekorieren hat man 4 km Lampketten benutzt. Das alles spielt eine große Rolle im "Weihnachtsdorf". Die Werkstatt Das friedliche und romantische Taubertal ist die Heimat der Rothenburger Weihnachtswerkstatt von Käthe Wohlfahrt. An diesem Ort der Ruhe entwickeln sich Kreativität und Ideenreichtum. Hier entstehen die Originalmeister für viele wundervolle Dinge aus dem Hause Käthe Wohlfahrt.
Könige. Am Ende werden sie selbst vom Kind erlöst, nach dessen Schreien sie ,,die Füße aufhoben und zur Tür schlichen".[8] Im Schrei des Kindes liege das Leben. Große schloss mit dem Urteil: ,,Die Kurzgeschichte ist eine säkularisierte, in die Nachkriegszeit verlegte, moderne Weihnachtsgeschichte."[10] Auch für Kåre Eirek Gullvåg entschlüsselte sich die Struktur der Geschichte aus ihrem Ende. Mit der Erwähnung, dass die Geburt anWeihnachten stattgefunden habe, werde Licht auf den vorherigen Ablauf geworfen, die Ähnlichkeiten und Unterschiede zur biblischen Weihnachtsgeschichte treten zutage. Die Funktion des Lichts markiere die zentralen Stellen der Geschichte. Aus ihnen legte Gullvåg eine Einteilung der Handlung fest: 1. Einführung; der Mann tappe im Dunkeln. 2. Das Kind trete in Erscheinung, als zum ersten Mal Licht auf sein Gesicht falle. 3