vor allem im Westen, zieht man nicht nur Kleidung an, sondern auch Brillen, Mützen und Krawatten. Die Saarländer zum Beispiel ziehen Mützen an und Brillen aus, und es hat keinen Sinn, ihnen zu erklären, dass es im Falle der Brille "abnehmen" heißen müsse, weil die Saarländer das Wort "nehmen" nicht kennen. Beim An und Ausziehen macht die Regionalsprache auch vor Uhren und Schmuck nicht halt. Standardsprachlich werden Armbanduhren "um und abgebunden", norddeutsch auch gern "um oder abgemacht" ("Vergiss nicht, vor dem Baden die Uhr abzumachen!") in anderen Gegenden aber auch "angezogen". Ebenso kann man gelegentlich hören, wie jemand darüber klagt, dass er seinen Ehering nicht mehr ausziehen könne. Und was ist mit dem Kopftuch? Kann man das ebenfalls an und ausziehen? Diese Frage habe ich in der sogenannten Kopftuchdebatte bislang vermisst! Eine junge Dame vom Niederrhein entdeckte beim Shoppen in Hamburg eine Handtasche, in die sie sich sogleich unsterblich verliebte
Oh, mein Gott, nein das gefällt mir nicht. Das ist fürchterlich, das ist unmöglich. Am Donnerstag: Wollen wir ins Kino gehen? Ich gehe lieber schlafen 2 Mal Wollen wir ins Kino gehen? Ich hab` keine Lust, ach nein 2 mal Am Freitag: Wollen wir ins Kino gehen? Tut mir leid, ich kann nicht 2 mal Wollen wir ins Kino gehen? Tut mir leid ich kann heut`nicht 2 Mal Am Samstag: Wollen wir ins Kino gehen? Ja, ich komme gern mit 2 mal Wollen wir ins Kino gehen? ja, ich komm´gerne mit, oh ja 3. Lektion abgemacht kokku lepitud, nõus, maha pandud Aussicht.-en die väljavaade Auto, -s das auto Balkon, -s der rõdu bambastisch pompöösne bekommen saama besser parem Bett, -en das voodi Bild, -er das pilt darüben ,,selle" kohal drüben vastas, (,,üle") einfach lihtsalt erledigen korda, jutti ajama, ära tegema es gibt ,,there is"; on olemas ,,on" fabelhaft muinasjutuline fürchterlich kohutav gefallen, es gefällt mir meeldima, mulle meeldib gern meeleldi Geschmack,-e der maitse