Roger Federer
sein erstes Viertelfinale bei den Profis erreichen. Mit dem Gewinn des Orange Bowl im
Dezember, der zugleich sein letztes Juniorenturnier darstellte, sicherte sich Federer zum
Jahresende Platz 1 der Juniorenrangliste. Dies war für den Schweizer nicht nur ein
grosser Prestigeerfolg, sondern auch ein Sprungbrett für den endgültigen Umstieg zur
Profitour.[31]
Beginn der Profikarriere (19992000)
Der offizielle Status als Junioren-Weltmeister und Junioren-Wimbledonsieger half dem
mittlerweile 17-jährigen Federer, auf der Profitour Fuss zu fassen. Er erhielt im Laufe
seiner ersten vollständigen Profisaison insgesamt acht Wildcards für ATP-Turniere.[31] So
hatte er im Frühjahr sein Ziel, am Ende der Saison unter den 200 besten Spielern der
Welt geführt zu werden, übertroffen.[32] Bei seinem Davis-Cup-Debüt gelang Federer ein
Sieg im Einzel, womit er Anteil am Weiterkommen seines Landes ins Viertelfinale des
Wettbewerbs hatte