Roger Federer
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Auf dem ersten Platz der Weltrangliste (20042008)
In der Öffentlichkeit wurde Federer für die Trennung von seinem Erfolgstrainer kritisiert.
Doch trotz Zweifel an seiner Form und keiner überstürzten Suche nach einem neuen
Trainer konnte sich Federer bei den Australian Open 2004 ohne Satzverlust bis ins
Achtelfinale vorspielen.[50] In jeweils vier Sätzen schlug er nachfolgend mit Hewitt und
Nalbandian zwei Spieler, die beide noch positive Spielbilanzen gegen den Schweizer
vorweisen konnten. Nach einem Sieg gegen den Weltranglistenzweiten Juan Carlos
Ferrero erreichte er das Turnierfinale. Gegner Marat Safin schlug er im Finale in drei
Sätzen und erreichte damit den zweiten Grand-Slam-Titel seiner Karriere. Gleichzeitig
eroberte der Schweizer auch die Weltranglistenspitze, die er bis zum 17. August 2008
innehatte. Bis zu den French Open im Mai gewann er drei weitere Titel, darunter auch die
Masters-Series-Turniere in Indian Wells und Hamburg