Roger Federer
Nach den Erfolgen im Debütjahr setzte sich Federer für die Saison 2000 eher
bescheidene Ziele die Etablierung unter den besten 50 Spielern der Welt. [34] Weiterhin
zeigte sich Federer als Hallenspezialist, auch wenn ihm in dieser Saison erstmals Erfolge
bei Freiluftturnieren gelangen. In Marseille erreichte Federer zu Beginn des Jahres sein
erstes Finale auf der Profitour, das er gegen seinen älteren Landsmann Marc
Rosset verlor. Nachdem der Sprung unter die Top 50 der Welt damit bereits vollzogen
war, wurden die Ziele für die Saison auf Platz 25 hochkorrigiert.[35] Im April erklärte
Federer die Trennung vom Schweizer Verband und damit auch von seinem Coach Peter
Carter. Federer begründete den Schritt damit, dass er mittlerweile in der Lage sei, auf
eigenen Füssen zu stehen, und sich deshalb für den selbstständigen Weg entschieden
habe.[35] Als neuen Trainer verpflichtete er den Schweden Peter Lundgren. Der neue