Roger Federer
Masters-Titel seit August 2007. Zudem konnte Federer dabei den Spanier zum ersten
Mal nach fünf sieglosen Partien in den Jahren 2008 und 2009 wieder bezwingen.
Bei den French Open 2009 erreichte Federer zum vierten Mal in Folge das Finale, wobei
er auf dem Weg ins Endspiel sowohl im Achtelfinale gegen Tommy Haas als auch im
Halbfinale gegenJuan Martín del Potro über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen
musste. Im Finale traf Federer auf den Schweden Robin Söderling, der zuvor dem
vierfachen Titelträger Nadal dessen erste Niederlage in Roland Garros zugefügt hatte.
Das Finale gewann Federer in drei Sätzen mit 6:1, 7:6 und 6:4, wodurch der Schweizer
den Grand-Slam-Rekord von Pete Sampras mit insgesamt 14 Grand-Slam-Titeln
einstellte.[60] Zudem wurde Federer durch den Erfolg der sechste Spieler in der
Geschichte (nach Fred Perry, Don Budge, Rod Laver, Roy Emerson und Andre Agassi),
der alle vier Turniere der höchsten Kategorie mindestens einmal für sich entscheiden
konnte.[61]