Schwimmen Anastassia Karjagina 10. D Schwimmen Schwimmen ist eine wassersport Freiwasser oder schwimmbad um 1837 in den Hallenbädern Londons Brust- oder Seitenschwimmen geringem Verletzungsrisiko Häufige Verletzung ist Schulter (Rotatorenmanschette) Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenkraulen und Schmetterlingsschwimmen Lagenschwimmen Wettbeverb zuschlagen Olympische Sommerspiele 16 Veranstaltungen 50-Meter Pool Persönliche Voraussetzungen Kann schwimmen Ausdauer Körperbau Lungenvolumen ein guter Orientierungssinn ins Wasser Zubehör Hersteller Speedo eine technologische Evolution der Bekleidung angestoßen.
· Überhöhter Eiweisskonsum Zuviel Eiweiss in Kombination mit sonst schlechter Ernährung führen zu Atterienverkalkung, was das Schlaganfall und Herzinfarktrisiko erheblich erhöht. · Belastung Bänder und Gelenke werden stärker belastet, was zu schweren Schäden führen kann, wenn man "falsch" und zuviel trainiert. · Unbeweglichkeit Durch reinen Kraftsport ohne Konditionstraining wird man langsam. · Verletzungsrisiko · Der Blutdruck erhöht sich. · Die Gelenke nutzen sich schneller ab. · Aber im Hochleistungs oder Leistungssport gibt es erstmal den psychischen Druck, Sponsoren, etc. und natürlich die körperlichen Probleme, Überlastungserscheinungen, Doping (wozu man oft auch gezwungen ist, um die Leistungen zu bringen), dann die Trainingshäufigkeit, besonders in den TechnikSportarten, denn hier muss man schon sehr häufig und lange trainieren