streiten er streitet stritt hat gestritten tragen er trägt trug hat getragen treiben er treibt trieb hat getrieben tun er tut tat hat getan verbinden er verbindet verband hat verbunden vergehen er vergeht verging ist vergangen vergleichen er vergleicht verglich hat verglichen verlassen er verlässt verließ hat verlassen verlieren er verliert verlor hat verloren werden er wird wurde hat gewoeden zerreißen er zerreißt zerriss hat zerrissen ziehen er zieht zog ist/hat gezogen
schlafen schlief geschlafen magama verraten verriet verraten reetma laufen lief ist gelaufen jooksma ei i i greifen griff gegriffen haarama leiden litt gelitten kannatama reiten ritt hat/ist geritten ratsutama reiBen riss gerissen rebima schneiden schnitt geschnitten lõikama streiten stritt gestritten tülitsema vergleichen verglich verglichen võrdlema ei ie ie beweisen bewieB bewiesen tõestama bleiben blieb ist geblieben jääma entscheiden entschied entschieden otsustama leihen lieh geliehen laenama scheinen schien geschienen paistma schreiben schrieb geschrieben kirjutama schweigen schwieg geschwiegen vaikima schreien schrieh geschriehen karjuma
zu geben. 5. Das Licht falle ein letztes Mal auf das Kind; zuvor bloß ,,warm", ist es nun ,,hell" geworden. Am Ende habe das Licht des Kindes die Menschen erhellt, wobei diese Erhellung innerlich zu verstehen sei. Der Mensch finde Hoffnung in der Nächstenliebe, werde zum Mitmenschen. Auch der Zorn des Vaters wolle sich nicht länger in Gewalt Bahn brechen. Der Vater habe sein Verhältnis zum Leben gewandelt.[11] Manfred Durzak verglich Die drei dunklen Könige mit der berühmten Vorlage The Gift of the Magi, einer Short Story von O. Henry. In beiden Geschichten werde die materielle Notsituation eines Paares vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund bei O. Henry die Große Depression an einem Weihnachtsabend abgehandelt. Borcherts Geschichte sei allerdings wesentlich straffer, nüchterner und zugespitzter erzählt als jene von O. Henry. Gleichzeitig sei sie in der Vermittlung des Ethos zurückhaltender