Goethe hat dieses Gedicht mit kurzen und langen Versen geschrieben, um die Angst, die Aufregung oder die Pausen zu beschreiben. Der Inhalt der Ballade ,,Der Zauberlehling" geht auf eine Episode aus dem von Lucian von Samosata (ca. 120-180 n. Chr.) verfassten satirischen Dialog ,,Der Lügenfreund oder Der Ungläubige" zurück. Bei Goethes ,,Zauberlehrling" ist von einem Lehrer-Schüler-Verhältnis die Rede und auch die Kunst des Zauberns erlernen sie allerdings noch nicht umsetzen soll. Der Quellentext erzählt von einem heimlichen Belauschen der Zauberformel. Friederich von Schiller Die Bürgerschaft Die Ballade Die Bürgschaft von Friedrich von Schiller ähnelt in ihrem Inhalt mehr einer Romanze, als einem Drama. Sie erzählt von einer Freundschaft, die sogar den Tod hatte überwinden können. Der Quellentext ist einfache Erzählung. Schiller hat viele Schwierigkeiten der Damons hunzugefügt: durch ein Unwetter schwillt ein
Krankenheitsgelder aus der Regulierung Nr.91 der Regierung von Republik zu nehmen lehnt die Autorin in dem Sinne ab, dass es nicht Gebrauchbar ist, wenn man es gemäss § 29 Absatz 8 des Arbeitsvertragsgesetz berechnen möchte, da diese nicht zusammenpassen. Die Autorin stellt allgemein fest, dass es in vielen Fällen keine konkrete Lösungen gibt und die Arbeitgeber sind ziemlich frei bei den Entscheidungen und Methoden, die sie für sich als passend finden. Die Themen, die sich mit Umsetzen des neuen Arbeitsvertragsgesetzes in Praxis sich befassen sind sehr aktuell, vorallem, dass es um einen neuen Gesetz handelt, in dem über die Präzedenzfälle zu früh zu sprechen ist, die Umsetzung sollte aber mit Hilfe der Vorschläge von den kompententen Instanzen geschehen, wie Sozialministerium, Krankenkasse usw.