Roger Federer
wiederholten Male. In drei Sätzen behielt er dort gegen den Serben Novak okovi die
Oberhand. Somit hatte Federer erneut nur im Finale der French Open eine Grand-Slam-
Niederlage hinnehmen müssen und damit den Gewinn des Grand Slams, wie schon
2006, knapp verpasst. Bei anderen Turnieren zeigte sich Federer indes schlagbarer. So
konnte er erstmals seit 2003 bei weniger als drei Masters-Series-Turnieren gewinnen.
Einzig in Hamburg und Cincinnati stand der Schweizer am Ende als Turniersieger fest, in
Monte Carlo, Montreal und Madrid unterlag er im Finale, während er bei den anderen vier
Masters-Turnieren die Viertelfinalphase nicht erreichte. Dennoch verteidigte Federer
seine Position an der Weltranglistenspitze über den gesamten Saisonverlauf und
beendete nach seinem vierten Triumph beim Tennis Masters Cup die Saison zum vierten
Mal in Folge auf dieser Position. Dies war bisher einzig den Amerikanern Pete
Sampras (6x), Jimmy Connors (5x) und John McEnroe(4x) gelungen.