Roger Federer
Damit brach nicht nur die fünftlängste Siegesserie in der Profigeschichte ab, sondern
auch sein Rekord von 24 Finalsiegen in Folge. Zudem verpasste der Schweizer die
Chance, die statistisch beste Profisaison von John McEnroe aus der Saison 1984 (82
Siege bei 3 Niederlagen) zu egalisieren. Dennoch beendete Federer die Saison nach der
vergebenen Chance auf seinen dritten Masters-Cup-Titel in Serie auf Platz 1 der
Weltrangliste.
Roger Federer begann die Saison 2006 mit zwei Turniersiegen, darunter seinem siebten
Grand-Slam-Titel bei den Australian Open. In Dubai unterlag er dagegen im Finale erneut
dem Spanier Nadal. Dies war das Startsignal für die zahlreichen Duelle, die sich die
beiden Spieler in den nächsten Wochen und Monaten liefern würden. Vor Beginn der
Sandplatzsaison gelang Federer erneut der Gewinn der Turniere von Indian Wells und
Miami. Auf Sand erreichte Federer bei den Masters-Turnieren von Monte Carlo und Rom
jeweils das Finale