Antikolonialdenkmal (,,Elefant") im Stadtteil Schwachhausen, das Haus des Reichs in der Bahnhofsvorstadt, das Aalto-Hochhaus von 1962 in der Neuen Vahr, das Schulschiff Deutschland in Vegesack und der Fallturm in der Nähe der Universität. Parks [Bearbeiten] Blick durch den Bürgerpark auf das Parkhotel Der Bürgerpark ist der größte privat finanzierte Stadtpark in Deutschland. Er schließt sich hinter dem Bahnhof direkt an die Bürgerweide an und geht in den Stadtwald über, mit dem zusammen er 202 Hektar umfasst. Der Bürgerpark wurde in den 1860er Jahren vom Landschaftsgärtner Wilhelm Benque angelegt. Ebenfalls von Benque stammt Knoops Park in Bremen-Nord, eine Mischung aus englischem Park und italienischem Renaissance-Garten. Die Bremer Wallanlagen sind hervorgegangen aus den bis zum 17. Jahrhundert erbauten Befestigungsanlagen. Sie sind nicht nur Bremens älteste, sondern auch die erste öffentliche
und der Sendesaal der Hessischen Rundfunks. Die Führung ist auf maximal 25 Personen beschränkt. Regelmäßige Veranstaltungen Das seit 1988 jährlich im August veranstaltete Museumsuferfest mit seiner Mischung aus Musik und Kultur ist das größte Volksfest im Rhein-Main-Gebiet. 2007 kamen an drei Tagen etwa 3,5 Millionen Besucher. Am Wäldchestag, dem Dienstag, ziehen viele Besucher zu einem Volksfest in den Frankfurter Stadtwald. Bis in die 1990er Jahre hatten an diesem Tag nachmittags die meisten Frankfurter Geschäfte geschlossen, und die Arbeitnehmer hatten ab 12 Uhr frei. Deshalb wurde der Wäldchestag scherzhaft im Volksmund auch als Frankfurts Nationalfeiertag bezeichnet. Ein weiteres traditionelles Volksfest ist die ,,Dippemess", die zweimal jährlich, von April bis Mai und dann noch einmal im September, gefeiert wird. Beliebt sind zudem die Nacht der Museen im April mit etwa 40