Lernhilfen: Lernkassetten, Gespräche, Vorträge, Musik, ruhige Umgebung (keine Nebengeräusche) Lernen durch Sehen - Der visuelle Lerntyp Lernt am besten durch das Lesen von Informationen und das Beobachten von Handlungsabläufen Arbeitet gerne mit Tafelbildern und schriftlichen Unterlagen Malen gerne Mindmaps, Bilder, arbeiten mit farbigen Stiften, machen sich im Geiste Bilder zum Lerninhalt Läßt sich leicht durch visuelle Unordnung ablenken Lernhilfen: Bücher, Skizzen, Bilder, Lernposter, Videos, Lernkarteien Lernen durch Gespräche - Der kommunikative Lerntyp Lernt am besten durch Diskussionen und Gespräche Braucht den Austausch und die Unterhaltung zum lernen Muß sich ein neue Thema von einem Mitschüler erklären lassen und es ausführlich diskutieren Lernhilfen: Dialoge, Diskussionen, Lerngruppen, Frage-Antwort-Spiele Lernen durch Bewegung - Der motorische Lerntyp Lernt am leichtesten, wenn er selbst etwas ausführt
Der Streit über die Ausgestaltung der Utopien geht in einstimmigen Chorgesang über. Am 22. Mai 1954 beendet Christa T. ihr Studium. In Leipzig hatte sie Justus, einen Veterinär, kennengelernt, den sie 1956 heiratet. Im selben Jahr wird ihr Tochter Anna geboren. Manchmal sucht Justus seine Verwandten in Westdeutschland auf. In der siebenjährigen Ehe kommen noch zwei Kinder zur Welt. Des Öfteren fahren Justus und Christa T. gemeinsam über Land. Für ihre Skizzen ,,Rund um den See" lässt sich Christa T. von den Bauern Geschichten erzählen. Später beschließt das Paar, auf dem Land zu bleiben, wo Justus als Tierarzt tätig ist. Das Ehepaar baut ein Haus, einsam gelegen, auf einer kleinen Anhöhe am See. Bauen bedeutet in der DDR für Intelligenzler ohne ,,Beziehungen" eine beträchtliche Kraftanstrengung. Die Ehe ist glücklich; nur einmal erlaubt sich Christa T. einen Seitensprung mit einem Jagdfreund von Justus