liegt, die bereits geschlossen ist, und über ihr, die Wochnung leer steht. Während sie noch überlegt, verschwindet der Mann in seiner Wohnung und kommt dann mit Hut und Mantel zum Fenster zurück. Als er dann noch mit den Sachen herumspielt, ist es für die Frau noch Spass, bis der Alte auf siner Kopf steht und sein Gesicht schon etwas rot wird. Währenddessen ruft die Frau aus Panik die Polizei, weil sie denkt, dass der Alte verrückt sei. Als die Polizei eintreffen schleicht die denen hinterher, die Treppe hinauf, wo der Alte wohnt. Mittlerweile bildet sich schon eine Menschenmenge um den Polizeiwagen, vor dem Haus. Zuerst klingeln die Polizisten an der Tür des Mannes, dann brechen sie diese auf, weil nimeand ihnen öffnet. Selbst als die Polizizsten hinter den Alten stehen, der noch immer aus sein Fenster guckt, merkt er es nicht, weil er schwerhörig ist. Als dann die Frau bei dem Mann aus dem Fenster schaut, sieht sie ein kleines Kind am
Russen und floh. Werdegast und viele andere wurden für viele Jahre in die Kriegsgefangenschaft verschleppt. Poelzig - in der Meinung, Vitus sei getötet worden - heiratete dessen Frau Kareen und adoptierte ihre Tochter - die ebenfalls Kareen heißt. Bevor Poelzig antworten kann, kommt Peter zufällig in den Raum. Sofort tun die zwei so, als wäre nichts geschehen, gehen extrem freundlich miteinander um. Eine schwarze Katze schleicht in den Raum und Werdegast - der eine Katzenphobie hat - tötet sie, indem er ein Messer nach ihr wirft. Als Poelzig seinen Gästen ihre Zimmer zeigt, sagt Werdegast, daß die schwarze Katze das Symbol des Bösen ist. Hjalmar ergänzt: "It is just, that the black cat does not die. The black cat is deathless, deathless as evil." Danach schlendert Hjalmar durch seinen Keller, in seinem Arm hält er liebevoll eine schwarze Katze