Roger Federer
Weltrangliste. Für Verblüffung sorgte im Dezember 2003 die Trennung von Trainer
Lundgren, die Federer mit Abnutzungserscheinungen und dem Gefühl, etwas Neues zu
brauchen, begründete.[49]
Auf dem ersten Platz der Weltrangliste (20042008)
In der Öffentlichkeit wurde Federer für die Trennung von seinem Erfolgstrainer kritisiert.
Doch trotz Zweifel an seiner Form und keiner überstürzten Suche nach einem neuen
Trainer konnte sich Federer bei den Australian Open 2004 ohne Satzverlust bis ins
Achtelfinale vorspielen.[50] In jeweils vier Sätzen schlug er nachfolgend mit Hewitt und
Nalbandian zwei Spieler, die beide noch positive Spielbilanzen gegen den Schweizer
vorweisen konnten. Nach einem Sieg gegen den Weltranglistenzweiten Juan Carlos
Ferrero erreichte er das Turnierfinale. Gegner Marat Safin schlug er im Finale in drei
Sätzen und erreichte damit den zweiten Grand-Slam-Titel seiner Karriere. Gleichzeitig