Roger Federer
Teilnahme an Wimbledon aufgrund einer Verletzung abgesagt hatte, konnte Federer
durch seinen sechsten Wimbledon-Erfolg den ersten Platz in der Weltrangliste nach einer
Unterbrechung von 46 Wochen zurückerobern.[62]
Bei der anschliessenden nordamerikanischen Hartplatzsaison endete Federers
Siegesserie nach 21 Matches im Viertelfinale von Montreal gegen Jo-Wilfried Tsonga.
Eine Woche später bezwang Federer Novak okovi im Finale von Cincinnati und
konnte seinen vierten Saisonerfolg feiern, wobei er im Halbfinale des Turniers auch
erstmals seit vier Partien wieder Andy Murray bezwingen konnte.[63] Damit startete
Federer erneut als Topfavorit und nach einer Unterbrechung von zwei Grand-Slam-
Turnieren auch wieder als topgesetzter Spieler in die US Open. In Flushing Meadows
erreichte Federer sein sechstes US-Open-Finale in Folge, das er gegen den Argentinier
Juan Martín del Potro bestritt. Damit stand der Schweizer nach 2006 und 2007 zum