Am besten … 4. Und ich möchte meine Freundin in der Schweiz besuchen. Die Fahrt dauert zwölf Stunden. Am besten … 5. Ich muss schnell in den Supermarkt. Am besten … a. gehen Sie _______ Fuß. b. fliegen Sie mit _______ Flugzeug. x 2 c. fahren Sie mit _______ Auto. d. fahren Sie mit _______ Zug. Übung 5 Verwandle die indirekte Rede zurück in direkte Rede! 1. Sam: Sie sagt, dass sie keinen Tisch für uns hat. Kellnerin: Ich … 2. Sam: Sie sagt, dass der Tisch reserviert ist. Kellnerin: Der … 3. Sam: Sie sagt, dass sie den Tisch noch decken muss. Kellnerin: Ich … 4. Sam: Sie hat gesagt, wenn wir reservieren, können wir hier essen. Kellnerin: Wenn … © 4Learning / Schulfernsehen multimedial 2004 2 EXTRA Deutsch 11 Ferienzeit Übungen LÖSUNGEN Übung 1 1. Wie sagt man das auf Deutsch? 2. Deine Augen sind wie Sterne. 3. Du sagst, dass sie betrunken ist. 4. Sie hat keinen freien Tisch für uns. 5
14 Theologische 5 Privatuniversitäten Hochschulen 6 Privat- 51 Kunsthochschulen Fachhochschulen 189 Fachhochschulen 30 Verwaltungs- Quelle: wikipedia fachhochschulen Was denken die ausländischen Studenten über Deutschland und Deutschen? POSITIV NEGATIV Leute sind offen und Leute sind sehr freundlich reserviert und unfreundlich Multikulturalität und das deutsche Essen Freizeitmöglichkeiten (individuell) die Umgebung: die architektorische Vielfalt die Museen sind klasse die geographische Lage der Verkehr ist sehr gut geregelt Quelle:www.juma.de Was denken die ausländischen Studenten über das Studium? POSITIV NEGATIV die innovativen Lehr- die Fragen bei den
Theater kennt jeder: Zuschauer, in dieser Geschichte die Frau, sitzen auf ihren Plätzen und sehen Schauspieler, also dem alten Mann, bei ihrer Darstellung zu. Das Fenster spielt auch eine zentrale Rolle in dieser Geschichte, da es die Bühne und die Zuschauerplätze ersetzt. Gleich zu Anfang, bekommt der Leser einen kurzen Einblick in das Leben der Frau. Die Frau lebt isoliert in einem Hochhaus und hat kaum Abwechslung, da sie anscheint an ihrer Wohnung gebunden ist. Sie wirkt reserviert, verschlossen und unsicher. Sie wartet schon lange auf eine etwas Aufregendes und ist voller Spannungs- und Sensationsgier. (Sie ist eigentlich auch eine Frau, die die anderen Menschen und ihre Privatsphäre durchschauen will.) Zu diesem Schluss kommt man, weil sich die Frau vom Fenster abwenden will, doch sie dann sieht, dass ein Licht im anderen Haus eingeschalten wird. Nur dieses unbedeutende Licht, lässt sie am Fenster bleiben. Bei ihr ist das Licht ausgeschaltet