Da lachte aber Till und rief laut: ,,Ich sehe, dass ich nicht der einzige Narr bin. Im Gegenteil: Ihr seid Narren! Wenn ihr mir gesagt hättet, dass ihr imstande seiet zu fliegen, hätte ich es nicht gelaugt. Ihr wartet aber gespannt darauf, dass ich fliege, obgleich ihr alle seht, dass ich keine Flügel habe." Die Leute gingen verlegen und enttäuscht nach Hause. Till Eulenspiegel in Büddenstedt Till kam in das Dorf Büddenstedt und ging zum Priester ins Haus. Der Priester hielt ihn für einen Knecht und, obgleich er ihn nicht kannte, nahm er ihn in seinem Haus auf und sagte: ,, Du sollst es für deine Dienstleistungen gut bei mir haben. Du sollst essen und trinken wie meine Haushälterin und alles, was du zu tun haben wirst, ist nicht schwer." Eulenspiegel war einverstanden und sagte zu, sich danach richten. Er bemerkte, dass die Haushälterin nur ein Auge hatte.
Nach dem Tod ihrer Mutter, heiratete Kareen ihren Stiefvater Hjalmar. Joan sagt Kareen, daß ihr richtiger Vater noch am Leben sei und sie sehen wolle. Zuerst glaubt Kareen ihr nicht, denn ihr Mann hat ihr gesagt, Vitus wäre tot, aber Joan kann Kareen schließlich überzeugen. In dem Moment betritt Hjalmar das Zimmer, drängt Kareen in den Nebenraum und wir hören einen schrecklichen Schrei. In der Nacht treffen die Anhänger des Satanskults, dessen Hoher Priester Poelzig ist, ein. Joan wird auf einen Opferaltar gebunden. Hjalmar beginnt mit der Zeremonie und spricht eine Art Gebet auf Latein: Cum grano salis. Fortis cadere, cedere non potest. Humanum est errare. Lupus pellem mutat non mentem. Magna est veritas et praevalebit. Acta exteriora indicant interiora secreta. Aequam memento rebus in arduis servare mentem. Amissum quod nescitur non amatur. Brutum fulmen. Cum grano salis. Fortis cadere, cedere non potest. Fructibus non foliis arborem aestima.