Am 9. November 1918 rief Philipp Scheidemann vom Balkon am Westportal die Republik aus. Am Abend des 27. Februar 1933 verbrannt der Plenarsaal und die Kuppel im ,,Reichstagsbrand" vollständig. Kurz nach dem Krieg wurde die schwerbeschädigte Reichstag nicht genutzt. Die Kuppel wurde in 1957 wieder renoviert geworden. Nach dem Zweiten Weldkrieg war der Reichstag in einem sehr schlechten kondition. Wenn Deutschland geteilt war von 1961 bis 1989 verlief die Berliner Mauer an der Ostseite des Reichstagsgebäudes. Im Gebäude gab es ein Museum über den Bundestag und die Geschichte des Reichstagsgebäudes zu besichtigen. Hetzutage ist auf dem Gibel des Reichstages geschrieben ,,DEM DEUTSCHEN VOLKE" Nach der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 entschied der deutsche Bundestag am Ende einer Debatte den Umzug von Parlament und Regierung von Bonn nach Berlin und deswegen der Umzug des Bundestages in das Reichstagsgebäude.
Roland und Rathaus gehören zum UNESCO-Welterbe. An der Westmauer des Rathauses sind die Bremer Stadtmusikanten, ebenfalls ein Wahrzeichen der Stadt, zu finden. Hier endet die Deutsche Märchenstraße. Es schließt sich die ehemalige Ratskirche Unser Lieben Frauen an. Der Lichtbringer am Eingang der Böttcherstraße (Bernhard Hoetger, 1936) Auf der gegenüberliegenden Seite des Marktplatzes thront der Schütting, das Haus der Kaufleute. Die Ostseite des Platzes nimmt das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft ein, an der Westseite steht eine Reihe von vier Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert. Zwischen dem Schütting und der Bremer Baumwollbörse öffnet sich die Böttcherstraße, ein zwischen 1922 und 1931 entstandenes Gesamtkunstwerk. Sie führt zur Martinikirche an der Weser. Am Weserufer In Höhe der Martinikirche beginnt die Schlachte, die in den 1990er Jahren sanierte historische Uferpromenade