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1 8-Das Renaissance-Epitaph in der St-Benedikt Kirche in Herbern
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1(8) Das Renaissance-Epitaph in der St. Benedikt Kirche in Herbern

vilthugentliche Ursula von Deipenbrock, sein eheliche Hausfrouwe, deren Sehle gode Gnedig sei.“ Die Buchstaben sind in deutscher Schrift. Im Jahre 1594, 3 Jahre nach dem Tod von Ursula Deipenbrock, hat der Graf wieder geheiratet; der Ehevertrag ist vom 24. August und nennt Hermann vom Merveldt zu Westerwinkel als Bräutigam und die Jungfer Marie von der Recke als Braut. Das Epitaph steht nicht mehr an seinem ursprünglichen Platz. Der Chor der heutigen Kirche, in deren Nordwand es sich befindet, wurde 1698/99 gebaut. Wo das Epitaph vorher war, ist nicht bekannt. Nach Ende des 30jährigen Krieges war das alte Kir- chengebäude stark beschädigt und wurde durch das bestehende ersetzt. Es ist bis- her noch nicht untersucht worden, woher der Stein stammt. Das Material ist ein Sandstein. Von dem Künstler, der dieses Werk geschaffen hat, gibt es weder Dokumente noch Überlieferungen. Im Adelsarchiv des Hauses Merveldt ist das Epitaph nicht erwähnt.

Keeled → Rootsi keel
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