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"neuwahlen" - 2 õppematerjali

Lebenslauf als Text- Angela Merkel
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Lebenslauf als Text- Angela Merkel

nominierte im Jahr 2000 Angela Merkel einstimmig als einzige Kandidatin für den Parteivorsitz. Im April wurde Merkel auf dem Parteitag in Essen zur Vorsitzenden der CDU Deutschlands gewählt. 2002 trat Angela Merkel noch nicht als Kanzlerkandidatin der CDU an wurde aber als Nachfolgerin von Friedrich Merz zur Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und damit zur Oppositionsführerin gewählt. Die CDU nominierte Angela Merkel im Mai 2005 für die angekündigten, vorgezogenen Neuwahlen zur Kanzlerkandidatin der CDU/CSU. Bei der Bundestagwahl am 18. September erreichte die Koalition von CDU und FDP mit 35,2 Prozent der Stimmen die Mehrheit im Parlament und Angela Merkel wurde am 20. September zur Fraktionsvorsitzenden wiedergewählt. Im Oktober veröffentlichten die SPD, CDU und CSU eine Vereinbarung, wonach Merkel zur Kanzlerin gewählt werden soll und sie damit die erste weibliche Bundeskanzlerin Deutschlands wurde. Am 22. November wurde Angela Merkel mit 397 der

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Folge wechselten, über keine parlamentarische Mehrheit mehr. Die sogenannten Präsidialkabinette waren nur noch vom Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und dessen Notverordnungen abhängig. Die Spar- und Deflationspolitik des Reichskanzlers Brüning verschärfte die wirtschaftliche Krise noch weiter. Dessen Nachfolger Franz von Papen (Juni­ November 1932) unterstellte die demokratische Regierung Preußens einem Reichskommissar (,,Preußenschlag") und ließ Neuwahlen abhalten, bei denen die Nationalsozialisten noch stärker wurden. Reichskanzler Kurt von Schleicher versuchte durch eine ,,Querfront" von Gewerkschaften und Teilen der Nationalsozialisten eine Machtübernahme Adolf Hitlers zu verhindern, scheiterte aber an Franz von Papen, der Hindenburg dazu überredete, Hitler trotz starken Widerwillens zum Reichskanzler zu ernennen. Hitlers Regierung vom 30. Januar 1933 war zunächst eine Koalition von

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