Berlin. Im Rahmen der CDU-Spendenaffäre wurde dem ehemaligen Bundeskanzler Helmut Kohl 1999 vorgeworfen, dass er zwischen 1993 und 1998 1,5 bis 2 Millionen D-Mark Gelder erhalten zu haben, die wie im deutschen Parteiengesetz gefordert als Spenden deklariert hat. Helmut Kohle weigerte sich die Namen der Spender zu nennen. Sechs Tage später rief Merkel ihre Partei in einem offenen Brief dazu auf, sich von ihrem Ehrenvorsitzenden Helmut Kohl zu löse und diesen für einen Neuanfang der Partei abzulösen. Der Bundesvorstand der CDU nominierte im Jahr 2000 Angela Merkel einstimmig als einzige Kandidatin für den Parteivorsitz. Im April wurde Merkel auf dem Parteitag in Essen zur Vorsitzenden der CDU Deutschlands gewählt. 2002 trat Angela Merkel noch nicht als Kanzlerkandidatin der CDU an wurde aber als Nachfolgerin von Friedrich Merz zur Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und damit zur Oppositionsführerin gewählt.
koguduste aruandeid, protokolle ning muud kiriklikku perioodikat. Alates 1990. aastast on kogu töö üheks peamiseks allikaks märtsikuus ilmuma hakanud ajaleht ,,Eesti Kirik". Alates 2000. aastast on üha enam võimalik materjale hankida internetist (EELK taastamisel. Tallinn, EELK Konsistoorium, 2011. 11 Mitut usku Eesti I-IV. Erinevad koostajad. Tartu, Tartu Ülikooli Kirjastus, 2004, 2007, 2013, 2015. 12 Mõned näited: Altnurme, Riho. Vergangenheitsbewältigung und Neuanfang? Fallbeispiel: Estnische Evangelisch-Lutherische Kirche (EELK). Die Kirche und das Erbe des Kommunismus. Die Zeit nach 1989 - Zäsur, Vergangenheitsbewältigung und Neubeginn. Erlangen: Martin-Luther-Verlag, 2007, lk 130-142 või Ketola, Mikko. The baltic churches in the process of transformation and consolidation of democracy since 1985. - Contemporary Church History. Kirchliche Zeitgeschichte. International Journal for theology and history. 1/2007.