einen Tisch, einen Fernseher, eine Kommode und einen Teppich. Dort kann ich auf den Balkon gehen. Ich mache Hausaufgaben am Schreibtisch in meinem Schlafzimmer. Ich lese auch in meinem Zimmer, ich koche in der Küche und ich bade in der Sauna. Im Sommer nehme ich oft einen Sonnenbad im Garten. An der Terrasse kann ich grillen. Ich darf fernsehen, schlafen und essen in meinem Hause. Ich muss aufräumen und ich darf nicht rauchen und Lärm machen. Ich kenne meine Nachbaren, sie sind sehr herzlich, nett und ruhig. Sie machen keinen Lärm. Sie informieren uns vorher wenn sie feiern oder laute Musik hören. Ich wohne bei meinen Eltern und ich möchte nicht umziehen. Ich bin hier ab drei Jahre alt. Wir haben noch ein Haus aber ich mag es weniger. 304 sõna
ich in der Stadt nicht immer von den Eltern bewacht. In Es gibt sehr viele Beispiele und eigene einem Dorf, wo alle sich kennen hätte ich nicht die Mö- Erfahrungen. glichkeit zu machen was ich will, denn vielleicht passt es einem nicht und die Eltern werden das bestimmt von 95 Nachbaren oder anderen Freunden erfahren. Ich bin der Meinung, dass das Dorf einem keine Intimitätssphäre ver- leiht. Außerdem ist man in einer Stadt auch selbststän- diger und mutiger, denn von kleinen an muss man ler- nen stark zu sein, damit man einer so heftigen Gesell- 100 schaft Stand halten kann. Außerdem habe ich den Ein- druck, dass das Leben auf dem Land eher passiv als