Schule früher Schulbus gab es keinen. Viele Kinder mussten einen langen beschwerlichen Schulweg auf sich nehmen. In der Kälte und oft noch in der Dunkelheit marschierten manche länger als zwei Stunden zur Schule. Schulbücher konnte man sich aus der Schülerlade borgen. Viele Eltern konnten keine neuen Bücher kaufen. Auch mit den Heften mussten die Kinder sparsam umgehen. Die Aufgaben wurden zuerst mit einem weißen Griffel auf eine schwarze Schiefertafel geschrieben. Mit einem Fetzerl konnte man es wieder weglöschen und die nächste Aufgabe darüberschreiben. Die Kinder saßen in engen harten Holzbänken, und wenn sie nicht folgsam waren, dann mussten sie sich in die Ecke stellen oder der Lehrer griff zu seinem Rohrstöckchen und es gab Schläge. In der Stadt mussten die Kinder neben der Schule in Fabriken arbeiten. Schule war für sie eine Erholung, aber oft waren sie zu müde, um gut aufpassen zu können. · Oft saß...
fördern. Also das Wichtigste für eine positive Entwicklung sind das Allgemeinwissen und die Zufriedenheit des Bürgers. Darauf muss groer Wert gelegt werden. Ich bin der Meinung, dass wenn die Politik dem Normalbürger näher wäre und er sich immer der Probleme bewusst wäre, das System besser verstehen und auch seine eigene Meinungen dazu auern könnte. So vertraut der Bürger mehr und wei besser, wie er selbst mithelfen kann, um das Leben zu verbessern. Dafür könnte man verschiedene Programme veranstalten, etwas ausdenken, wie man die Politik dem Normalbürger näher bringen könnte. Man könnte auch junge und ältere Europäer in Deutschland auffordern, ihre Vorstellungen von Europas Zukunft entlang von Leitfragen zu entwickeln und zu erläutern. Wenn fast alle an der Politik interssiert wären, wäre das schon ein groer Fortschritt, das Leben besser zu machen.
Warum? 3. Viele Jugendliche möchten in Tallinn wohnen und arbeiten. Warum wohl? Gibt es dabei auch etwas Negatives? 4. Erzähle bitte etwas über deine Heimatstadt/deinen Heimatort. 5. Dein Klassenlehrer/Deine Klassenlehrerin macht den Vorschlag, nach den Prüfungen eine 3-tägige Klassenfahrt in Estland zu machen. Welche Orte möchtest du besuchen, wo übernachten? Warum? 6. Was sind deiner Meinung nach die gröten Umweltprobleme Estlands? Wie könntest du beim Umweltschutz mithelfen? 7. Welche Traditionen werden bei dir zu Hause gepflegt? Wie feiert ihr? 8. Welche Jahreszeit magst du am liebsten? Welche nicht so gern? Warum? 9. Man sagt: "Wasser ist Leben". Begründe bitte, warum? Wie könntest du Wasser schützen und sparen? Thema: Lernen und Arbeit 1. Man sagt, jede Schulklasse hat ihr eigenes Gesicht. Wie würdest du deine Klasse beschreiben? Was macht ihr zusammen? 2. Hast du schon einmal einen Ferienjob gehabt? Was hast du gemacht? Hat es dir gefallen
Das Glück – ünn Zum Glück Der Mauer, - -müürsepp Die Wäsche – pesu Der aushalt, -e – majapidamine Das Geschirrspüler – pesumasin Der Müll – prügi Der Faierabend, -e – vaba õhtupoolik Der Fernseher – telekas Arbeitslos – töötu Ganz – kogu, terve Der ganzen Tag – terve päev Wach – ärkvel Müde – väsinud Nervös – närvis Sitzen – istuma Anfräumen – koristama Die Wohnung – korter Waschen – pesema Sich waschen – ennast pesema Böse – kuri Mithelfen – kaasa aitama Wegbringen – välja viima Holen – tooma Einschlafen – magama jääma Putzen – pesema Das Fenster – aken Funktionieren – töötama Der Rentner , - – penskar Die Rentnerin, -nen Der Garten, -’’ – aed Der Nachbar, -n – naaber Der Vogel, -’’ – lind Das Land, -’’er – maa Der Kegelklub, -s – keegliklubi Der Artikel, - - artikkel Das Enkelkind, -er – lapselaps Füttern – toitma Sich treffen – kohtuma Mitmachen – kaasa tegema