Egle Erik Historische Hintergrund Rationalismus der Aufklärung Umbrüche durch die Französische Revolution Weltanschaung der Romantiker Gesellschaft - gewinnstrebend, an s. selbst denkend alles ist nicht mit dem Verstand erklärbar Alltag zu eintönig an der Macht des Intuitions glauben (=>Individualismus) Idealisierung der mystische Welt der Religion Romantisierung von Wirklichkeit Phantasie Dunkle Erleben Nacht Dämonische Leidenschaft Schönheit u. Wildheit der Natur Frühromantik (1795-1804) Wichtigste Autoren: Novalis, Schelling, Tieck, Schlegel Veränderung des Denkens, Weltwahrnehmung Romantisierung der Wirklichkeit, Weltverzauberung, Wortspiel, Erzeugung von Stimmungen progressive Universalpoesie Hochromantik (1804-1815) Clemens Brentano, Achim und Bettina von Arnim, der Gebrüder Grimm Flucht von rellen Problemen ->romantische Vergangenheit Rückbesinnung auf die altdeutsche Sprache u. Literatur
(Amerikaner) (Sicherheit) Leblein) -ling (Lehrling, -keit (Langsamkeit, Möglichkeit, -e (Gelände, Liebling) UnregelmäBigkeit) Breite) -schaft (Wirtschaft, Botschaft, -ei (Bäckerei, Leidenschaft) Schlägerei) -ung (Rechnung, Behauptung, -ie (sinfonie, Verführung) Akademie) -ion -ik (Region) (Popmusik) -tät (Nationalität,
Renaissance. Schon in ihrer Kindheit wurde ihr zusammen mit ihren Geschwistern am kunstbeflissenen Hofe von Ferrara eine entsprechende Erziehung zuteil, die neben der Ausbildung in den gesellschaftlichen Umgangsformen, in künstlerischen und praktischen Fertigkeiten auch die Anfangsgründe des Lateinischen umfasste. Später interessierte siesich mehr dem praktischen Leben, der Jagd und Kriegsführung. Ihre Bibliothek, die sie mit gleicher Leidenschaft wie ihre Kunstsammlung zusammentrug, war umfassend, denn ihr Interesse erstreckte sich gleichermaßen auf Dichtung, Geschichte, Philosophie und Kunst. Während ihres ganzen Lebens unterhielt sie einen ausgedehnten Briefwechsel mit den berühmsten Männern und Frauen ihrer Zeit. FRAUEN DES BÜRGERTUMS Der Kultur der Höfe wurde aber auch für der Städte vorbildlich.Die zu großem Reichtum und politischer Macht gelangten Florentiner Geschlechter der Kaufleute und Bankiers glichen