Saksa kirjandus 1945-st kuni tänapäevani - eksami kordamisküsimused
Die jungen Mädchen in der Klasse stehen auch nach
dem Attentat vom 20. Juli 1944 treu zu Adolf Hitler.
Die Erzählerin und Christa T. verlieren sich 1945 aus den Augen, begegnen sich jedoch 1952 an der Uni
Leipzig beim Pädagogikstudium wieder. Umdenken ist angesagt; neue Namen stehen auf den Broschüren: Gorki und
Makarenko. Christa T. Liest Dostojewski und schreibt. Schreibend auf dem ,,Weg zu sich selbst" entdeckt und
behauptet sie sich; nähert sich den Dingen. Während des mehrjährigen Lehrerstudiums in Leipzig verlässt Christa T.,
die als wirklichkeits fremd gilt, mitunter unruhig geworden ihre Kommilitonen, kommt aber stets wieder zurück.
Dem Wunsch der Eltern, die Stelle ihres Vaters zu übernehmen, folgt sie nicht. In den Leipziger Jahren malen sich
die künftigen Pädagogen ihre Paradiese aus gleichviel ob mit Gas oder Atomstrom beheizt, es sind ihre Refugien,
es ist ihre Sache. Mit den Jahren verflüchtigen sich die Luftschlösser