· auf der Vorderseite Anton Hansen Tammsaare estnischer Schriftsteller · auf der Rückseite Blick auf Vargamäe ein Ort aus dem Werk "Tõde ja õigus" von Anton Hansen Tammsaare 50 KRONEN · die Farbe des Geldscheines ist bläulichgrün · im Jahr 1994, um die Lücke zwischen 25 und 100 Kronen zu füllen, ausgegeben · auf der Vorderseite Rudolf Tobias estnischer Komponist · auf der Rückseite Estonia Theater, Nationaloper und Konzerthaus in Tallinn 100 KRONEN · die Farbe des Geldscheines ist blau · im Jahr 1991 ausgegeben · im Jahr 1999 fälschungssicherer gemacht · im Jahr 2008 das Aussehen verändert · auf der Vorderseite Lydia Koidula estnische Dichterin · auf der Rückseite Blick auf nordestnische Steilküste 500 KRONEN · die Farbe des Geldscheines ist lila · im Jahr 1991 ausgegeben · im Jahr 1994 verändert
· 25 Krooni: (hellgrün) Vorderseite Anton Hansen Tammsaare (estnischer Schriftsteller), Rückseite Blick auf Vargamäe (aus dem Werk "Tõde ja õigus" von Anton Hansen Tammsaare). Ausgegeben 1991, 1992 in guter Qualität. 2002 wurde die Note generalüberholt und mit neuen Sicherheitsmerkmalen versehen, sie gibt es auch mit der Jahreszahl 2007. · 50 Krooni: (bläulich-grün) Vorderseite Rudolf Tobias (estnischer Komponist), Rückseite Estonia-Theater (Nationaloper und Konzerthaus). Ausgegeben 1994, um die Lücke zwischen 25 und 100 Kronen zu füllen, wurde jedoch nicht gern angenommen, deshalb kommt sie im Umlauf selten vor. · 100 Krooni: (blau) Vorderseite Lydia Koidula (Estnische Dichterin), Rückseite Blick auf nordestnische Steilküste. Ausgegeben 1991, 1992, leicht verändert 1994. 1999 wurde dieses Nominal als erste Banknote generalüberholt, um die Fälschungsrate einzudämmen, und ist zurzeit sogar noch fälschungssicherer als die Euro-Noten. Am 10
Es war zwischen 1593 und 1595 errichtet. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist es privat genutzt. Die Ergebnisse der Bauforschung werden dargelegt. Sankt Leonhardskirche Die Leonhardskirche ist eine spätromanische Basilika, die ab 1219 mit Zwillingstürmen über halbrunden Apsiden und reich dekorierten Nordportalen errichtet wurde, überfangen von spätgotischer Hallenkirche ab ca. 1425. Oper Die Alte Oper wurde eröffnet im 1881, im Zweiten Weltkrieg war es zerstört und im 1981 als Konzerthaus wiedereröffnet. Die Alte Oper haben einen sehr schönen Konzertsaal und heute große Bedeutung als ein wichtiges Musikzentrum in Europa. Weitere bekannte Konzerthäuser sind die Jahrhunderthalle in Unterliederbach, die Festhalle in Bockenheim und der Sendesaal der Hessischen Rundfunks. Die Führung ist auf maximal 25 Personen beschränkt. Regelmäßige Veranstaltungen Das seit 1988 jährlich im August veranstaltete Museumsuferfest mit seiner Mischung aus
Entertainment unterhält mit dem TUI Operettenhaus, der Neuen Flora und dem Theater im Hafen drei größere Musicaltheater mit einer Besucherkapazität zwischen 1.400 (Operettenhaus) und 2030 (Theater im Hafen) Plätzen. Das erste öffentliche Opernhaus Deutschlands wurde am 2. Januar 1678 in Hamburg gegründet. Kunstsinnige Hamburger Bürger setzten sich seinerzeit für eine ,,Oper für Jedermann" in Hamburg ein. Bisher steht den Hamburgern und Besuchern nur ein Konzerthaus für klassische Musik zur Verfügung: die Laeiszhalle, benannt nach dem Reeder Carl Heinrich Laeisz und dessen Frau Sophie Christine, die mit einer testamentarischen großzügigen Summe den Bau eines Konzerthauses ermöglichten. Hamburg verfügt über zwei Staatstheater (Deutsches Schauspielhaus und Thalia Theater) sowie über unzählige privat geführte Theater u. a. das kleinste Theater Deutschlands, das Piccolo Theater.