Saksa kirjandus 1945-st kuni tänapäevani - eksami kordamisküsimused
anfangs, dass den DDR-Schriftstellern mehr Freiheit zugesprochen wurde, solange die Basis
des Sozialismus gewährleistet und in den Werken vorhanden war. Wichtig in diesem Zusammenhang ist der Begriff
der ,,subjektiven Authentizität", der durch Christa Wolf (z. B. Christa Wolf ,,Nachdenken über Christa T.", 1968)
stark geprägt wurde. In Christa Wolfs Konzept der ,,subjektiven Authentizität" steht nicht mehr so sehr
der Sozialismus im Vordergrund, sondern vielmehr die Probleme des Individuums in der sozialistischen
Gesellschaft.
Das Liberalisierungsprogramm endete jedoch 1976 mit der Ausweisung Wolf Biermanns und weiteren
Ausbürgerungen und Emigrationen von ca. 100 DDR-Schriftstellern, so z. B.Sarah Kirsch, Günter
Kunert und Reiner Kunze, die in die Bundesrepublik übersiedelten.
Die 1980er Jahre: Die Literatur teilte sich hier auf. Einige DDR-Schriftsteller schrieben so weiter wie bisher.