Til Eulenspiegel
Es gibt keinen besseren Beschlag als Gold und Silber."
Der König lachte und sprach: ,,Gut, Ihr seid mein treuer Knecht, der tut, was man ihm befiehlt: ich will
daher die hohe Rechnung bezahlen."
Als nun die polnischen Herren ihre Botschaft ausgerichtet hatten und wieder den Heimweg antreten
wollten, weigerte sich Till mit ihnen, wie auf der Anreise, über die See zu reisen, weil er das Wasser nicht
liebte. Er wollte den Landweg reiten. Erließ seinem Pferd die Gold hufe abmontieren und erneut den
Eisenbeschlag aufsetzen. Dann ritt er durch das Herzogtum Schleswig ins deutsche Reich.
Als Eulenspiegel nun durch die Stadt Mölln ritt, wurde er von einer Krankheit befallen und musste ins
Krankenhaus eingeliefert werden.
Da besuchten ihn Freunde und viele Leute der Stadt, um zu erfahren, wie es ihm ginge. Auch der
Bürgermeister kam an sein Krankenlager und fragte ihn, ob er einen Wunsch habe.
,,Ja, ich habe noch einen Wunsch", sprach Till