Wohnen in den eigenen vier Wänden ist heute ein sehr aktuelles Thema. Alle möchten ihren eigenem Wohnort zu haben aber leider können alle es nicht zu erlauben. Immer mehr möchten die Leute Häuser oder Grundstücke sich zu aneignen aber manchmal gibt es keine Ressursse. Jetzt anschauen wir die Situation in anderem Reichen. Besonders hoch Privatisierung findet statt in Irland und Spaninen. Dort 81% und 87% von je 100 Haushalten wohnen im Eigenheim oder in ainer Eigentumswohnung. In Portugal und Frankreich gibt die Situation ein bisschen niedriger aber gar nich schlecht. Dort 58% und 54% von je 100 Haushalten wohnen in den eigenen vier Wänden. Es gibt sehr niedriges Prozent in Ostdeutchland, dort 24% von 100% wohnen im Eingeheim, restlich haben kein Eigentum oder wohnen in Sozialhäuser. Ich denke, es gibt manche Nachteile und Vorteile in einem eigenen Haus zu wohnen. Meiner
Die Internationale Arbeitsorganisation versteht darunter, dass die Kinder, die unter 14 Jahre alt sind, arbeiten. Ein Kind wird als arbeitend bezeichnet, wenn es wirtschaftlich aktiv ist. Natürlich hat diese Kinderarbeit ihre Licht-und Schattenseiten und jetzt werde ich die erörtern. Ein Vorteil der Kinderarbeit ist, dass die Kinder Geld verdienen können. Sie können ja für ihre Arbeit Geld bekommen. Es ist gut, wenn man eigenes Geld hat, weil man dann später gut haushalten kann. Zum Beispiel mein Vater hat mir schon von Anfang an Geld gegeben und jetzt kann ich gut mit meinem Geld umgehen. Dieses Beispiel zeigt, dass es gut ist, wenn ein Kind sein eigenes Geld hat. Dagegen spricht aber die Tatsache, dass viele Kinder gar nicht bezahlt für ihre Arbeit werden. Das heiBt, dass viele Kinder gezwungen sind zu arbeiten, weil ihre Eltern ganz arm sind oder sie keine Eltern haben. Beispielsweise in Afrika gibt es viele Kinder, die ohne Geld in den
Ländliche Frauen arbeiteten im Feld neben ihren Ehemännern und ließen das Haus laufen. Die Frauen der Mittelstand-Ladenbesitzer und Kaufleute haben häufig ihrem Gatten beim Geschäft geholfen. Zwar waren Frauen der höchsten Stand, sogar von den Bediensteten gesorgt, aber sie haben häufig an den Aufgaben des Haushalts, nähend, kochend, und unterhaltend teilgenommen. Frauen, die nicht heirateten, haben keine Erlaubnis erhalten, unabhängig zu leben. Stattdessen lebten sie in den Haushalten ihrer männlichen Verwandten oder, häufig, in einem Kloster. 5 Die humanistischen Strömungen und Neuordnungen in der Renaissance bewirkten zwar eine Aufwertung der Frau in der städtischen Gesellschaft, erhielten jedoch die Unterordnung der Frau unter die Autorität des (Ehe)Mannes aufrecht. Für das Berufsbild der Bildenden