Saksa kirjandus 1945-st kuni tänapäevani - eksami kordamisküsimused
,,Gesicht" angesprochen, seine Reaktionen bleiben beschränkt auf Schlafen und Schreien. Dagegen werden die
Dinge personifiziert: das Pflaster erschrickt, die Planke seufzt, die Tür weint. [3] Nacheinander treten Mann, Frau und
Kind auf, wird die Familie in die Geschichte eingeführt. Insbesondere im ersten Abschnitt bleiben die beschriebenen
Handlungen isoliert, unterstreichen durch ihre Zerstückelung die Trümmerlandschaft der Stadt. Den
Handlungsablauf muss sich der Leser selbst erst zusammenfügen. Immer wieder werden Gegensätze gesetzt: das
Dunkel und die Kälte der nächtlichen Stadt gegen die Helligkeit und Wärme des Feuers, das Weinen der Tür gegen
das Lachen des Mannes, die zerstörten Häuser gegen das Gesicht des Kindes, das ,,schon alles" hat, ,,was
dazugehört".[4][5] Auffällig ist der häufige Gebrauch vonHilfsverben, doch ,,sein" und ,,haben" stehen in der
Nachkriegszeit für mehr als bloß für ihre grammatische Funktion